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Das ABC der Digitalfotografie
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A
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Abblenden
Schliessen der Blende um eine oder mehrere Stufen.
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Adapterring
Der Adapterring ist ein Konverter-Adapter, der auf dem Objektiv angebracht wird. Er wird dann verwendet, wenn ein Konverter/eine Vorsatzlinse nicht direkt an der Kamera befestigt werden kann. Durch Verwendung dieses Adapters können Sie auch Filter benutzen, die nicht ganz dem Objektiv-Durchmesser entsprechen. Für nähere Informationen zu unterstützten Kameras und Durchmessern der Konverter-Adapter besuchen Sie bitte unsere Kundenservice-Seite.
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AC-Adapter
Netzstrom-Adapter. Ermöglicht den Anschluss der Digitalkamera an das Stromnetz.
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AD conversion
Analogue-Digital conversion. In order to process an analogue signal (e.g. a photo) in a computer, it must first be digitised (converted into a specific mathematical format of binary code). Pictures are usually digitised with the help of a digital camera or a scanner.
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Additive Farbmischung
Bezeichnet ein Farbdarstellungssystem, das auf der Addition der drei Primärfarben Rot, Grün und Blau basiert. Fernseh- und Computermonitorbilder werden beispielsweise gemäß den Prinzipien der additiven Farbmischung erzeugt.
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AD-Wandlung
Analog-Digital-Wandlung. Um ein analoges Signal, wie z. B. ein Foto, im Computer weiterbearbeiten zu können, muss es z. B. mittels einer Digitalkamera oder eines Scanners zunächst in digitale Informationseinheiten gewandelt, sprich: digitalisiert werden.
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AE
Automatic Exposure. Belichtungsautomatik.
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AF confirmation mark
Mark displayed on the monitor when the subject is in focus. Press the shutter button halfway to focus on the subject. This mark appears when the subject is in focus. The subject is not in focus if this mark is flashing. Release the shutter button and press the button halfway again.
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AF-Messfeld
Punkt bzw. Bereich, auf dem das Autofokus-System einer Kamera die Schärfe misst bzw. einstellt.
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AiAF
Abk. für Artificial intelligence Auto Focus. Von Canon entwickeltes Mehrpunkt-Autofokus-System.
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Akkupack
In einem tragbaren, externen Gehäuse eingeschlossener Akku. Dient als zusätzliche Stromquelle um die Kapazität/Betriebszeit eines Gerätes (z.B. Kamera, Blitzgerät) zu erweitern.
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Aliasing
Pixelförmige Abstufung an diagonalen Objektkanten, die dadurch entsteht, dass alle Grafiken letztendlich aus einzelnen Pixeln bestehen. Durch Anti-Aliasing wird dieser unschöne Effekt gelindert, hierbei werden die Kontrastwerte der benachbarten Pixel neu berechnet und einander angeglichen.
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Analog
Gegensatz zu digital. Analoge Informationen gehen stufenlos ineinander über, sind also kontinuierlich (beispielsweise sind die Farben eines Regenbogens nicht genau voneinander abgrenzbar).
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APS
Advanced Photo System. Ein gemeinsam von fünf Unternehmen entwickeltes Filmsystem, das sich durch ein einfaches Handling, ein neues Aufnahmeformat (16 x 30 mm) sowie die Auswahlmöglichkeit von drei Bildformaten auszeichnet. Bei APS-Filmen können auf einem Magnetstreifen Zusatzinformationen (z. B. Daten für Belichtung, Blende und Datum) festgehalten werden. APS ist keine digitale Fototechnik.
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APO
Bezeichnung für apochromatisch korrigierte Linsen (meistens aus Fuorit-Glas bestehend). Apochromatisch korrigierte Linsen besitzen die Eigenschaft, Lichtstrahlen so zu brechen, dass die roten, grünen und blauen Lichtstrahlen/Lichtwellen präzise auf demselben Punkt auf der Bildebene auftreffen und somit keine chromatischen Aberrationen entstehen.
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ASIC Chip
Ein für spezielle Anwendungen entwickelter Chip. Sorgt in Digitalkameras für eine schnelle Verarbeitung der gewonnenen Bildinformationen.
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Auflösung
Maß für die Detailgenauigkeit (Rasterpunkte pro Zoll bzw. Zentimeter), die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann. Bei einem Monitor oder Drucker informiert die Auflösung darüber, wie viele Pixel dargestellt bzw. gedruckt werden können. Bei Eingabegeräten (Digitalkameras oder Scannern) bestimmt die Auflösung, aus wie vielen Pixel sich ein Bild zusammensetzt. Die Angabe erfolgt in dpi („dots per inch“ = Bildpunkte pro Zoll; 1 Zoll entspricht 2,54 cm), in Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte (z. B. 1.712 x 1.368 oder 1.280 x 1.024) bzw. in lpmm (Linienpaare pro Millimeter = maximal darstellbare Anzahl dünner schwarzer und weißer Linien pro Millimeter). Ein guter Kleinbildfilm hat beispielsweise eine Auflösung von ca. 150 lpmm. 300 dpi entsprechen umgerechnet etwa 118 Bildpunkten pro Zentimeter. Im allgemeinen kann gesagt werden: Je höher die Auflösung, desto besser ist die Bildqualität.
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Ausgabeformat
Der Bereich, in dem eine Kamera Objekte scharf abbilden kann. Kameraeinstellung von Mindestabstand bis unendlich.
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Auslöseverzögerung
Zeitspanne, die zwischen dem vollendeten Niederdrücken des Auslösers und der eigentlichen Aufnahme vergeht. Der bei halb niedergedrücktem Auslöser gestartete automatische Fokussierungsvorgang (Autofokus) wird üblicherweise nicht berücksichtigt und getrennt angegeben.
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Auto-Bracketing-Funktion
Dank der Auto-Bracketing-Funktion können in schwierigen Aufnahmesituationen mit nur einem Knopfdruck verschieden belichtete Fotos von einem Motiv gemacht werden. Anschließend wählt der Fotograf das beste Bild aus und löscht die restlichen. gBelichtungskorrektur
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Autofokus (AF)
Automatische Schärfeeinstellung. Vereinfacht ausgedrückt, gibt es zwei grundlegend verschiedene Arten von AF-Verfahren: Passiver AF (oder Schärfenerkennung) greift normalerweise auf einen CCD-Chip zurück, der im Bildausschnitt nach Kontrastunterschieden oder optischer Phasendifferenz sucht. Aktiver AF (oder Entfernungsmessung) nutzt (Infrarot-) Messlicht, wobei ein Sender-Empfänger-Modul in einem dreiseitigen Mess-System den Motivabstand ermittelt.
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Autofokus (AF)-Messlicht
Einige Kameras sind mit einem AF-Messlicht ausgestattet, das bei schwach ausgeleuchteten Motiven von der Kamera zusätzlich ausgesendet wird. Dadurch kann das passive Autofokussystem stets die korrekten Werte berechnen – selbst in dunkler Umgebung. gAutofokus
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[AVAILABLE LIGHT]
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Es stellt die Blitzeinstellung auf Blitz-Aus, erlaubt Ihnen aber trotzdem, Fotos in dunkler Umgebung zu machen. Dabei werden automatisch höhere ISO Werte benutzt, um schnellere Verschlusszeiten zu erlauben. So werden Unschärfen vermieden. Die Bildgröße kann limitiert sein.
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AVI
Audio Video Interleave; Standard-Dateiformat von Microsoft (daher besonders auf Windows-Systemen verbreitet) zur Speicherung von Videosequenzen mit oder ohne Ton.
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AVI
Audio Video Interleave; Standard-Dateiformat von Microsoft (daher fast ausschließlich auf Windows-Rechnern lauffähig) zur Speicherung von Videosequenzen mit oder ohne Ton.
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B
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Gegenlicht
Licht, das von hinten auf das Motiv fällt. Wenn Licht von hinten die Hauptlichtquelle darstellt, befindet sich das Objekt im Gegenlicht.
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Banding
Engl. für „Streifenbildung“. Unerwünschter Bildeffekt in Form von streifenförmigen Artefakten, der hauptsächlich in dunklen Bildpartien bei hohen Empfindlichkeiten (ähnlich Bildrauschen) in Erscheinung treten kann.
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Batch
Engl. für "Stapel" In der Computertechnik wird der Begriff im Zusammenhang mit Stapelverarbeitungsdateien benutzt. Dies sind kleine Programme die eine Reihe von Arbeitschritten/Befehlen automatisch ausführen. Damit lassen sich z.B. grosse Mengen von Bildern umbenennen, kopieren, löschen usw. ohne dass man den jeweiligen Arbeitschritt bei jedem Bild einzeln ausführen muss.
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Baud(-rate)
Nach dem franz. Fernmeldetechniker Baudot benannte Maßeinheit für die Takteinheiten pro Sekunde. Bei binärer Codierung, die z.B. bei früheren Modems zu finden war, gilt: 1 Baud = 1 Bit/s. Dann bedeutet die Angabe von 28.800 Baud zum Beispiel, dass 28.800 Bits pro Sekunde übertragen werden können. Bei heutigen Übertragungstechniken werden meist mehr als zwei mögliche Zustände für die Datenübertragung verwendet, so dass in einem Takt mehrere Bits übertragen werden.
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[BEACH & SNOW]
Voreingestelltes, vorauswählbares Aufnahmeprogramm. Benutzen Sie diese Einstellung bei Aufnahmen am Wasser mit klarem Himmel oder Aufnahmen von verschneiten Berglandschaften.
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Belichtungskorrektur (-Steuerung)
Bewusste Abweichung von dem mit Hilfe des Belichtungsmessers ermittelten Wert. Die Änderung lässt sich manuell eingeben (Unter- und Überbelichtung) oder wird durch die Programmautomatik gesteuert.
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Belichtungsreihen
Bei Belichtungsreihen werden von einem Motiv mehrere Aufnahmen mit abweichender Belichtung aufgenommen. Dies ermöglicht es, die korrekte Belichtung einzugrenzen bzw. verschiedene Effekte (eine absichtliche Unter- bzw. Überbelichtung mag u. U. auf dem Bild schöner wirken) auszuprobieren. Die Belichtungsreihen kann man entweder manuell (durch Benutzung der Belichtungskorrektur-Funktion) oder automatisch anfertigen. Gut ausgestattete Kameras verfügen über eine Funktion für automatische Belichtungsreihen, bei der man nur die Abweichung (in Blendenwerten) und/oder die Zahl der Aufnahmen festlegen kann.
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Belichtungssteuerung
Der Begriff Belichtungssteuerung beschreibt, wie die Verschlusszeit und die Blende der Kamera eingestellt werden. Das kann sowohl automatisch sein (Vollautomatik, Programmautomatik) als auch halbautomatisch (Zeitenautomatik, Blendenautomatik) oder manuell durch Eingabe/Vorgabe von Verschlusszeit und Blende.
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Belichtungszeit
Zeitraum, in dem der Film oder Bildwandler dem Licht ausgesetzt wird, um ein Bild zu erzeugen. gVerschlusszeit
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Betriebssystem
Bezeichnet das von einem Computer zum Betrieb benötigte Grundprogramm. Bekannte Betriebssysteme sind MS-DOS von Microsoft und MacOS von Apple.
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Bildbearbeitungsprogramm
Bezeichnet eine Computersoftware, die neben der Betrachtung auch vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten von Digitalbildern bietet. Ein häufig eingesetztes Bildbearbeitungsprogramm ist z. B. Adobe PhotoShop.
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Bildebene
Bezeichnet den Bereich innerhalb einer Kamera, der eine scharfe Abbildung des Motivs ermöglicht. Die Bildebene ist bei analogen Kameras mit der Filmebene gleichzusetzen, bei Digitalkameras befindet sich hier der CCD-Chip.
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Bildkompression
Um Digitalbilder platzsparend zu speichern, werden die Daten komprimiert. Die eingesetzten Komprimierungsverfahren führen jedoch häufig zu einer mehr oder weniger starken Verschlechterung der Bildqualität.
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Bildstabilisator
Elektronische oder opto-mechanische Vorrichtung, die es erlaubt, Verwacklungsunschärfen (nicht zu verwechseln mit Bewegungsunschärfen) zu reduzieren bzw. zu eliminieren. Beim geläufigsten Stabilisationsverfahren, der optischen Bildstabilisierung, registrieren sogenannte Gyroskopen (Kreiselsensoren) die axialen Bewegungen des Objektives. Ein bewegliches Linsensystem wird dann von der Steuerelektronik des Bildstabilisators genau in die entgegengesetzte Richtung bewegt, so dass die Verwacklungen durch „Gegen-Verwacklungen“ kompensiert werden und das Bild ruhig bzw. scharf bleibt.
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Bildübertragung
Durch die Digitalisierung von Bildern können diese auf Datenträger oder über Datennetze ohne Qualitätsverlust übertragen und beliebig oft kopiert werden. gDatenübertragung
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Bildwandler
Halbleiter-Bildwandler. gCCD-Chip
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Bildwinkel
Der von einem Objektiv erfasste horizontale Winkel eines Bildes. Je größer der Bildwinkel, desto „breiter“ das Bild.
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Binär
Bezeichnet eine Darstellungsweise von Zahlen, die sich lediglich aus den Ziffern 0 und 1 zusammensetzt: Analog dem zehnziffrigen Dezimalsystem (0-9) werden größere Zahlen im Binärsystem aus den Ziffern 0 und 1 zusammengesetzt.
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Bios
Steht für Basic Input/Output System und bezeichnet die grundlegenden Programme eines Computers.
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Bit
Binary digit. Kleinste digitale Einheit, die genau zwei Zustände annehmen kann (0 und 1). 8 Bits ergeben ein Byte.
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Bitmap
Darstellungsform eines digitalen Bildes, bei der jedem Bit im Speicher eines Computers genau ein Bildpunkt auf dem Bildschirm oder dem Drucker zugeordnet wird.
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Blaustichig
Mit einem blauen Farbstich behaftet
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Blende
Vorrichtung an einem Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts begrenzt. Mit der Blende wird durch die Veränderung des bildwirksamen Linsenquerschnitts neben der Bildhelligkeit auch die Schärfentiefe reguliert. Die meisten Kameras sind mit einer Irisblende ausgerüstet, die entweder stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt werden kann.
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Blendenautomatik
Bei der Blendenautomatik stellt der Benutzer die Verschlusszeit seiner Wahl an der Kamera ein und die Kameraautomatik wählt die den Lichtverhältnissen entsprechende, passende Blende (im Bereich des Möglichen) aus.
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Blitzgeräte
Geben in Sekundenbruchteilen eine große Lichtmenge zur Beleuchtung des Motivs ab. Moderne Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren. Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor messen und automatisch steuern. gBlitzleitzahl
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Blitzleitzahl
Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Filmempfindlichkeit von ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte haben eine Leitzahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 – 40, Stabblitzgeräte 45 – 60.
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Blitzschuh
Mechanische Vorrichtung zum Befestigen eines externen Kompaktblitzgerätes (oder auch Sonderzubehör wie Funk-Fernauslöser, Blitzadapter usw.) an einer Kamera. gMittenkontakt, gSystemblitzschuh
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Blitzsynchronisation
Koordiniert die Öffnung des Verschlusses der Kamera mit der Leuchtzeit des Blitzgerätes. gLangzeitsynchronisation
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Blooming
Gegenteil von Rauschen. Bildfehler, der bei neueren Digitalkameras kaum noch auftritt und das „Überlaufen“ der elektrischen Ladung zwischen den einzelnen Sensoren auf einem CCD-Element beschreibt.
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Bluebox
Ein aus der Fernsehtechnik bekanntes Verfahren, bei dem z. B. Schauspieler vor einer zumeist blauen Wand agieren, die dann durch einen anderen Hintergrund ersetzt wird. So kann z. B. der Eindruck entstehen, dass der Schauspieler auf einem Berg steht, obwohl er das Studio nicht verlassen hat.
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Bluetooth
Eine von Ericsson, Intel, IBM, Nokia und Toshiba entwickelte drahtlose Übertragungstechnik auf einer Frequenz von 2,4 GHz, bei der kein sichtbarer Kontakt für die Kommunikation notwendig ist. Die Reichweite beträgt in etwa 10 m, die Datenübertragungsrate 1Mbit/s (gbit).
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BMP
Dateiendung für Bilder im Bitmap-Format.
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Brennweite
Abstand zwischen der Mitte des Linsensystems und dem Film bzw. CCD-Sensor (Brennpunkt). Die Normalbrennweite liefert einen Bildeindruck, der in etwa dem des menschlichen Auges entspricht. (Bei Filmkameras beträgt sie 50 mm, bei Digitalkameras mit 1/3-Zoll-CCD beispielsweise ca. 7 mm.)
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Brennweitenverlängerungsfaktor
Benutzt man auf einer Digitalkamera ein Objektiv, das ursprünglich für ein System mit größerem Aufnahmeelement (= Film, Bildwandler) entwickelt wurde, kann der vergleichsweise kleinere Bildwandler der Kamera nicht den gesamten Bildwinkel des Objektivs erfassen. Da Brennweite und Bildwinkel in direktem Zusammenhang zueinander stehen, entsteht der Eindruck dass sich die Brennweite verändert hat. Der Einheitlichkeit bzw. der Einfachheit zuliebe geben in solchen Fällen die Hersteller den so genannten Brennweitenverlängerungsfaktor an. So lässt sich die Brennweite auf konventionelle Systeme umrechnen. Ein 20 mm-Kleinbild-Objektiv hat so, auf einer Digitalkamera mit Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,5, den selben Bildwinkel wie ein 30 mm-Kleinbild-Objektiv auf einer herkömmlichen Kleinbild-Kamera.
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Bridge-Kamera
Eine Bridge-Kamera schlägt die Brücke (bridge = engl. für "Brücke") zwischen einer Kompaktkamera und einer Spiegelreflexkamera indem sie zwar einen Spiegelreflex-Sucher besitzt; jedoch keine auswechselbaren Objektive.
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Browser
Ein Programm, das zur Anzeige von Informationen, speziell im Internet, dient.
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Buffer
Zwischenspeicher (auch „Pufferspeicher“). Speicher, der zur temporären Zwischenlagerung von Daten (z. B. Bildern) benutzt wird. Bei Digitalkameras u. a. auch dafür verwendet, um bei Serienaufnahmen die Bilder zwischenzuspeichern, bevor sie auf die Speicherkarte geschrieben werden. Zwischenspeicher sind deshalb nötig, weil Speicherkarten aufgrund ihrer Architektur vergleichsweise langsam sind und sich so wenig für die schnelle Speicherung von Bildern eignen.
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Bug
„Wanze“/„Käfer“. Bezeichnet einen Fehler in der Programmierung. Durch Korrektur bzw. Neukompilierung des Programm-Codes behebbar. gPatch
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Bug-Fix
Beseitigung eines Software-Fehlers durch ein kleines Zusatzprogramm.
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Bulb
Langzeit-Belichtungsmodus. Im Bulb-Modus bleibt der Verschluss solange geöffnet, wie der Auslöser niedergedrückt bleibt. Damit sind z. T. Verschlusszeiten von mehreren Minuten, u. U. sogar Stunden, möglich.
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Bus
Interne Schnittstelle zur Datenverbindung einzelner Systemkomponenten (Mikroprozessor, Hauptspeicher usw.).
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Byte
Binäres Datenpaket aus 8 Bits. Durch ein Byte können Werte zwischen 0 und 255 repräsentiert werden (insgesamt 256 verschiedene Zeichen, Zahlen oder Farbwerte). Die Größe von Dateien wird in Bytes angegeben. Erreicht die Summe der Bytes eine oder die nächste 10er-Potenz, werden Ziffern hinter der Zahl weggestrichen und durch eine Abkürzung ersetzt. So entsprechen beispielsweise: 1 Kilobyte = 1 KB = 1.024 Bytes 1 Megabyte = 1 MB = 1.048.576 Bytes 1 Gigabyte = 1 GB 1.073.741.824 Bytes 1 Terabyte = 1 TB = 1.099.511.627.776 Bytes
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C
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CAMEDIA
CAMERA DIGITAL. Bezeichnung der Digital Imaging-Produkte von OLYMPUS.
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CAMEDIA Master / CAMEDIA Master Pro
Mit Hilfe dieser Software lassen sich Digitalfotos und Videobilder schnell und einfach verarbeiten, bearbeiten, organisieren und ausdrucken sowie zu Panorama-Szenerien zusammengefügen. Die Archivierung in Miniaturgröße ermöglicht schnelles Wiederfinden bestimmter Bilder. Die CAMEDIA Master Pro-Version bietet zusätzliche Vorteile: Präsentationen werden mit Sound-Effekten und Musik zu Filmen, HTML-Fotoalben lassen sich für die Darstellung auf Websites zusammenstellen.
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Candela
Einheit der Lichtstärke (cd). 1cd = 1/683 Watt pro Steradiant.
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CCD
Charged-Coupled Device. Lichtempfindliches Halbleiterelement, das einfallendes Licht in Abhängigkeit von der Helligkeit in elektrische Spannungswerte umwandelt. Wird als Chip oder Zeilensensor in digitalen Kameras, aber auch in Scannern eingesetzt. gProgressiv-CCD, gVideo-CCD
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Ungewollte Kamerabewegungen
Sie sind eine der Hauptursachen für unscharfe, verwackelte Bilder. Ungewollte/Unwillkürliche Bewegungen von Hand und Körper werden dabei auf die Kamera übertragen.
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CD-R
Compactdisc-Recordable. In mehreren Vorgängen beschreibbare, aber nicht löschbare CompactDisc. Standardausführung mit 12 cm Durchmesser; kleinere CD-R mit 8 cm Durchmesser sind ebenfalls erhältlich.
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[CANDLE]
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Benutzen Sie diese Einstellung bei Aufnahmen im Kerzenlicht oder dem Licht einer Glühlampe. Um Bewegungsunschärfen zu verhindern erhöhen manche Kameras automatisch den ISO Wert.
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CD-ROM
Compact-Disc-Read-Only-Memory. Die (nur lesbare) CD-ROM verfügt über bis zu 700 MB Speicherplatz für Computer-Programme, Bilder und sonstige Daten.
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CD-RW
CompactDisc-Rewritable. Wiederbeschreibbare (bis zu ca. 1.000 Mal) CompactDisc. Standardausführung mit 12 cm Durchmesser; kleinere CD-RW mit 8 cm Durchmesser sind ebenfalls erhältlich.
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Charger
Batterie-Ladegerät
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Spitzlicht
Lichtreflektion in den Augen einer Person. Spitzlichter beleben bei der Porträtfotografie den Gesichtsausdruck. Um bewusst Lichtreflexe zu erzeugen, kann ein Blitz oder Reflektor genutzt werden.
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CIE
Commission Internationale de l´Eclairage. Internationale Normenkommission für Farbdefinitionen. Die festgelegten Normen sind Grundlage für die Farbdefinition in DTP-Standards.
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Chromatische Aberration
Abbildungsfehler bei Objektiven, der dadurch entsteht, dass Lichtstrahlen, abhängig von der Wellenlänge, unterschiedlich von der Linse gebrochen werden und somit nicht präzise auf demselben Punkt auf der Bildebene auftreffen. Das Ergebnis sind Unschärfen, gepaart mit Farbsäumen. Diese lassen sich z. T. durch Abblenden verringern. Apochromatisch korrigierte Objektive sind frei von chromatischen Aberrationen.
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CISC
Complex Instruction Set Computer. Ein Prozessor-Typ, der eine umfangreiche Palette von Maschinenbefehlen besitzt. Diese Befehle sind mächtiger als die eines RISC-Prozessors, werden jedoch langsamer ausgeführt.
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Clik!
Von der Firma Iomega entwickelte Miniatur-Diskette mit einer Speicherkapazität von 40 MByte. Konnte sich nie so richtig auf dem Markt durchsetzen.
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CMOS
Complementary Metal Oxide Semiconductor. Unterkategorie der Bildwandler. Im Gegensatz zum CCD-Bildwandler werden bei einem CMOS-Bildwandler die Pixelelemente einzeln ausgelesen.
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CMYK
Cyan, Magenta, Yellow und Key sind die beim Farbdruck eingesetzten Farben. Key steht für Schwarz. gsubtraktive Farbmischung
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Codec
Abk. für Compressor/Decompressor Algorithmus zur Kompression und Dekompression von Bildern (Fotos oder Videos) und/oder Musik.
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CompactDisc
Von den Firmen Philips und Sony gemeinsam entwickelter Datenträger bei dem mit Hilfe eines gebündelten Laserstrahles die darauf befindlichen, digitalisierten Daten gelesen werden. Ursprünglich als Tonträger (für Musik) erhältlich, mittlerweile aber auch als Datenträger weit verbreitet. Wird in Zukunft kurz- bis mittelfristig von der Weiterentwicklung DVD abgelöst. gCD-ROM, gCD-R, gCD-RW
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Computerblitz
Fast alle Kompakt- oder Stabblitzgeräte sind rechnergesteuert. Sie messen ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor, dessen Messwerte die Grundlage zur Berechnung der Leuchtzeit liefern. Oftmals erfolgt die Belichtungssteuerung durch das Objektiv der Kamera. gTTL-Messung
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Coolpix
Bezeichnung für Consumer-Digitalkameramodelle von Nikon
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Coolscan
Bezeichnung für Scanner der Marke Nikon
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CPU
Central Processing Unit = Zentraleinheit, bezeichnet den Hauptprozessor eines PC.
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Cross-Button
Spezielles Bedienelement. Durch Verlagerung des Druckpunktes können beispielsweise mit nur einem einzigen Button verschiedene Menüs oder Funktionen ausgewählt bzw. aktiviert werden.
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CR123A
Bezeichnet Lithium-Einwegzellen mit dem Standard-Maß von 34 x 16,5 mm. Auch als DL123A-Batterie (amerikanische Bezeichnung) bekannt.
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CR2016
Bezeichnet Lithium-Einweg-Knopfzellen mit dem Standard-Maß von 20 x 1,5 mm und einer Nenn-Spannung von 3 V. Dient bei Digitalkameras hauptsächlich als Backup-Batterie zur Speicherung von Datum und Uhrzeit.
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CR2032
Bezeichnet Lithium-Einweg-Knopfzellen mit dem Standard-Maß von 20 x 3 mm und einer Nenn-Spannung von 3 V. Dient bei Digitalkameras hauptsächlich als Backup-Batterie zur Speicherung von Datum und Uhrzeit.
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CRT
Cathode Ray Tube = Kathodenstrahl- oder Bildröhre. Der von dieser Röhre produzierte Elektronenstrahl „schreibt“ zum Beispiel die Computermonitor- oder Fernsehbilder. gLCD
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CR-V3
Bezeichnet Lithium-Einwegzellen mit dem Standard-Maß von 52 x 14 x 28 mm. (Olympus-Bezeichnung: LB-01E).
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Kompakt-Digitalkamera
Verkleinerte Maße und reduziertes Gewicht machen Kompaktkameras zu idealen Modellen für Reisen und den täglichen Gebrauch .
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Komposition
Der Prozess der Auswahl von Bildausschnitt, Kameraposition und/oder Brennweite, damit das Motiv zu einer visuell ansprechenden Fotografie wird.
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Komprimierung
Um Speicherplatz zu sparen oder Übertragungszeiten zu verringern, werden Daten komprimiert (= die Datenmenge reduziert). Bekannte Komprimierungsstandards sind JPEG und MPEG.
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Kontrast
Der Grad des Unterschieds zwischen den Farbtönen eines Motivs. Er ist abhängig von dessen eigenen Schattierungen und Farben sowie den Eigenschaften/der Qualität des Lichts.
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Vorsatzlinse
Eine Vorsatzlinse ist ein Objektivvorsatz, der die Brennweite verlängert oder verkürzt. Sie wird hauptsächlich für Kameras genutzt, bei denen kein Objektivwechsel vorgenommen werden kann. Folgende Arten von Vorsatzlinsen sind verfügbar: Ein Makrokonverter für Nahaufnahmen; ein Weitwinkelkonverterfür weitwinklige Aufnahmen; und ein Telekonverterfür weit entfernte Motive. Für Einzelheiten über die unterstützen Kameras und Objektive wenden Sie sich bitte an unsere Online-Kundenbetreuung.
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CR2016
Bezeichnet Lithium-Einweg-Knopfzellen mit dem Standard-Maß von 20 x 1,5 mm und einer Nenn-Spannung von 3 V. Dient bei Digitalkameras hauptsächlich als Backup-Batterie zur Speicherung von Datum und Uhrzeit.
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[CUISINE]
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Es ist passend für Aufnahmen von Lebensmitteln mit starken Farben. Die Kamera stellt dabei automatisch auf die Makro-Einstellung um, die es Ihnen ermöglicht, Fotos aus sehr geringer Entfernung zu machen.
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D
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Datei
Wenn Daten nach festgelegten Regeln zusammengestellt werden, ergibt dies eine Datei. Dateien werden im Computer durch das Betriebssystem verwaltet. Daten können auf externen Speichermedien in Dateien dauerhaft gespeichert werden.
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Datensicherung
Ein Sammelbegriff für Maßnahmen, Daten und Programme dauerhaft zu speichern.
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Datenübertragung
Austausch von digitalisierten Informationen zwischen zwei oder mehreren Computern. Dies kann über eine direkte Kabelverbindung, ein Computernetzwerk oder Telefonleitungen erfolgen.
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DCF
Design Rule for Camera File System. Industriestandard im Digitalkamerabereich, der Formate, Dateistrukturen sowie Bilddatenmanagement regelt. So ist beispielsweise die Umwandlung von unkomprimierten TIFF- zu komprimierten JPEG-Dateien einheitlich. Solche ins JPEG-Format übertragene Bilder können als Exif-Dateien gespeichert werden und Fotoinformationen wie z. B. Datumsangaben enthalten. gDPOF
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Decoder
Gegenteil von Encoder, dekomprimiert z.B. ein Video
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Dia
Abk. für Diapositiv-Film. Im Fotojargon auch als Umkehrfilm bekannt. Der Dia-Film ist eine fotografische Emulsion, die auf einem transparenten Träger aufgebracht ist und so durch Projektion (z. B. mit einem Dia-Projektor) oder Retro-Projektor (z. B. bei Leuchtkästen) betrachtet werden kann. Dia-Filme bedürfen einer speziellen Umkehrentwicklung (daher nicht in denselben Chemikalien wie Negativfilme entwickelbar) damit kein farbenverkehrtes Bild entsteht. Dia-Filme besitzen einen geringeren Belichtungsspielraum als Negativfilme, glänzen aber mit leuchtenderen Farben.
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Dia-Show
Von vielen Digitalkameras und Computerprogrammen angebotene Funktion die es erlaubt, Bilder auf dem Bildschirm (Computer-Monitor, LC-Display, Fernsehgerät) automatisch, der Reihe nach und in einem bestimmten Zeitintervall wiederzugeben.
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DIGIC
Abk. für "Digital ImaginG Integrated Circuit" Von der Firma Canon entwickelter Signalprozessor speziell für die kamerainterne Bildverarbeitung in den firmeneigenen Digitalkamera-Modellen. Der DIGIC-Signalprozessor übernimmt sechs Schlüsselaufgaben: Bildaufbau, automatische(r) Belichtung/Scharfstellung/Weißabgleich, Signalverarbeitung, JPEG-Komprimierung, Wechselspeicherkarten-Verwaltung und Ansteuerung des LCD-Farbbildschirmes.
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Digital
Gegensatz zu analog. Digitale Informationen bestehen aus einer begrenzten Anzahl von Abstufungen (z. B. 256 Farben, 8 Bit). Der Wechsel von einem digitalen Zeichen zum nächsten ist immer „sprungartig“, d. h. nicht fließend.
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Digital Album
mobiles Zwischenspeicherungsgerät der Marke Nixvue
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Digitales ESP
Digitales Electro-Selective Pattern. Durch eine selektive Mehrfeldmessung wird auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Belichtung erzielt. Während einfache Mehrfeldmesssysteme die mittlere Belichtung für das gesamte Bild messen, analysiert das digitale EPS die Helligkeitsverteilung und -intensität, um für unterschiedlichste Aufnahmesituationen das beste Ergebnis zu erreichen (z. B. Aufnahmen bei starkem Gegenlicht oder Sonnenuntergänge). Anschließend wird entsprechend der Messung die richtige Einstellung gewählt. gBelichtungsmessung, gSpotmessung, gObjektmessung, gLichtmessung
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Dioptrie
Maßeinheit für die Brechkraft von Linsen (Einheit: dpt). In der Fotografie findet man den Begriff Dioptrie in Verbindung mit Nahlinsen und Korrekturvorrichtungen am Sucher (zur Anpassung des Suchers an die Augenstärke).
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Dioptrie- Anpassung
Individuelle Anpassung des Suchers an die Sehstärke des Fotografen (Einheit: dpt).
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Direktdruck-Funktion (Direct Print)
Möglichkeit, Digitalkamerabilder ohne die Mitwirkung eines Computers auszudrucken.
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DOS
Disc Operating System. DOS bezeichnet meist das von Microsoft entwickelte Betriebssystem für Personal Computer. gMS-DOS
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Dot
Kleinstes Rasterelement eines Bildes. Mehrere dots ergeben zusammengefasst jeweils ein Pixel, (z. B. bedeutet die Angabe 8 bits Farbtiefe, dass drei „Schichten“ von jeweils 256 dots „übereinanderliegen“ (= 1 Pixel)).
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Dot pitch
Engl. Punktabstand, gibt den Abstand z. B. zwischen den einzelnen Bildpunkten bei Monitoren an. Je kleiner der Punktabstand, desto schärfer normalerweise die Bilddarstellung.
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Download
Bezeichnet die Übertragung von Dateien aus einer Mailbox und dem Internet bzw. von Bilddaten einer Digitalkamera auf den heimischen PC. gDatenübertragung
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DRAM
Dynamic RAM. Ein Speichertyp, der in der Regel bei Computern als Hauptspeicher eingesetzt wird. gRAM
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DSC
Abk. für "Digital Still Camera". Diese Abkürzung wird oft in Verbindung mit Produktbezeichnungen (z.B. Sony DSC-F707) oder in Dateinamen (z.B. DSC030011.jpg) verwendet.
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DSLR
Abk. für "Digital Single Lens Reflex"; englische Bezeichnung für digitale einäugige (= mit einem Objektiv bzw. Objektivanschluss versehene) Spiegelreflexkameras.
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DTP
Desktop Publishing. Bezeichnet die Gestaltung und Reinzeichnung z. B. von Druckerzeugnissen direkt am Bildschirm.
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Durchblick-Sucher
Eine der einfachsten Bauformen für Kamera-Sucher. Bei diesem Typ von Sucher blickt der Benutzer durch ein kleines Fenster das sich unmittelbar neben dem Objektiv befindet. Dadurch wird nicht das tatsächlich vom Objektiv eingefangene Bild angezeigt, sondern nur der ungefähre Bildausschnitt. Das kann insbesondere bei Nahaufnahmen zum sogenannten Parallaxen-Fehler führen. Bei den meisten heutigen Kameras mit Zoomobjektiv ist der Sucher mit einem beweglichen Linsensystem versehen, der an das Zoom gekoppelt ist und somit den Bildausschnitt der eingestellten Brennweite anpasst. Auch Sucherkameras ohne Zoom besitzen zumindest ein einfaches Linsensystem, da ohne dieses das Sucherbild seitenverkehrt (auf den Kopf gestellt) wiedergegeben würde. Der Fachbegriff für einen solchen Sucher lautet umgekehrter gallileischer Sucher.
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DVD-ROM
Digital Versatile Disc. Standard für CD-ROM mit einer weitaus höheren Speicherkapazität (z. B. 9,4 GB) als bisher gebräuchliche CD-ROM.
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DXP
Abk. für Digital Extended Processor Bezeichnung für bestimmte A/D-Konverter bzw. Signalverarbeitungsbausteine von Sony.
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DXP
Abk. für Digital Extended Processor. Bezeichnung für bestimmte A/D-Konverter bzw. Signalverarbeitungsbausteine von Sony.
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E
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ED-Linse
"ED" steht für Extra-low Dispersion und beschreibt die besondere Beschaffenheit besonders hochwertiger optischer Linsen, die in hochwertigen Objektiven eingebaut sein können. Linsen aus ED-Glas haben die besondere Eigenschaft, alle Farben des sichtbaren Lichtspektrums annähernd gleich stark zu brechen, wodurch eine besonders gute Abbildungsleistung (Schärfe, gchromatische Aberration) erreicht werden kann.
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Elektronischer Bildsucher
Der elektronische Bildsucher ist ein kleines LCD, das – wie bei einer konventionellen Spiegelreflexkamera – die Bilder wiedergibt, die durch die Linse gesehen werden. Dies wird dank des CCDs möglich, der kontinuierlich Bildinformationen an den elektronischen Bildsucher weitergibt. Im Ergebnis wird das Fotografieren einfacher, da der Nutzer den gleichen Bildausschnitt sieht wie die Kamera. Darüber hinaus zeigt der Bildsucher auch Aufnahmeparameter, wie z. B. die Nummer des Bildes oder verschiedene Einstellungen an. gSLR [Spiegelreflexkamera], goptischer Realbildsucher, gCCD
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E-Mail
Bezeichnung für „Elektronische Post“. Mittels PC sowie Daten- oder Telefonleitungen können digitale Informationen per E-Mail innerhalb von Sekunden rund um die Welt verschickt werden. Jeder E-Mail-Benutzer erhält eine weltweit eindeutige Adresse im Internet, unter der er elektronisch zu erreichen ist. Mit jeder E-Mail können Dateien, wie z. B. digitale Bilder, verschickt werden.
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Encapsulated Postscript
gEPS
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Encoder
Gegenteil von Decoder. Software, die z.B. ein Video komprimiert.
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EPS
Encapsulated PostScript („eingekapselte“ PostScript-Datei). EPS bezeichnet ein Dateiformat, das auf dem PostScript-Standard basiert. Es wird von den meisten Grafik- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt. Neben dem PostScript-Code enthält eine EPS-Datei eine niedrigauflösende PICT-Datei für die Bildschirmdarstellung.
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E-TTL
Abk. für Evaluative Through-the-Lens Mode Von Canon entwickeltes Verfahren zur Blitzbelichtungsmessung und -steuerung. Im Gegensatz zur TTL-Blitzsteuerung und -messung, die zwei separate Messzellen (eine für das Blitzlicht und eine für das Dauerlicht) voraussetzt, wird bei E-TTL das (Blitz)Licht zwar auch durch das Objektiv, jedoch von derselben Messzelle wie für das Dauerlicht gemessen. Dies ermöglicht eine genauere Abstimmung zwischen Blitzlicht und Dauerlicht. Bei der E-TTL-Blitzmessung und -steuerung wird unmittelbar vor dem Hauptblitz und vor der eigentlichen Belichtung ein ultrakurzer (fürs menschliche Auge nicht wahrnehmbarer) Messbllitz geringer Intensität ausgestrahlt, was eine angepasste und leistungsfähige Elektronik in Kamera und Blitzgerät voraussetzt. Deshalb funktioniert die E-TTL-Blitzmessung und -steuerung ausschliesslich mit entsprechend kompatiblen Canon-Kameras und Blitzgeräten.
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Exif
Exchangeable image format. Exif ist das Standardformat für Bilddateien, die mit Digitalkameras und ähnlichen Eingabegeräten erstellt werden. Das Exif-Format kann unkomprimierte TIFF- oder komprimierte JPEG-Dateien beinhalten und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Kommentarfelder. Exif 2.2 kann sogar noch mehr Information speichern, wie z. B. den Aufnahmemodus, Weißabgleich und die verwendeten Blitzeinstellungen. Mit dem Format kompatible Drucker können dann diese Information nutzen, um optimale Druckergebnisse zu erzielen.
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Blichtungszeit
Der Zeitraum, in dem der Verschluss geöffnet ist.
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F
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FAQ
Frequently Asked Questions. Internationale Kurzform für häufig gestellte Fragen.
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Farbmanagement
Bezeichnung für die Kalibrierung von allen an der Verarbeitung von Farbbildern beteiligten Peripheriegeräten (Monitoren, Scannern, Farbdruckern, etc.). Mit Hilfe eines Farbmanagementsystems werden beispielsweise die Daten eines Scanners zunächst in Werte für einen Standardfarbraum umgerechnet. Anschließend werden diese Daten dann so aufbereitet, dass der gewählte Drucker korrekte Farbprints produzieren kann.
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Farbraum
Räumliche Darstellung aller Farben bzw. Farbtönen, die ein bestimmtes Gerät (Digitalkamera, Monitor, Drucker usw.) aufnehmen bzw. darstellen kann. Der Farbraum dehnt sich umso weiter aus, je grösser die Farbtiefe ist.
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Farbstich
Bei einem farbstichigen Bild ist ein Farbanteil unnatürlich stark ausgeprägt.
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Farbtemperatur
Informiert über die spektrale Energieverteilung und somit über die Farbqualität einer Lichtquelle. Die Temperatur einer Farbe wird in Kelvin (K) angegeben. Die Wahl der richtigen Farbtemperatur ist wichtig, damit ein Motiv in den korrekten Farben aufgenommen werden kann. Das für das menschliche Auge sichtbare Spektrum bewegt sich ca. zwischen 2.790 und 11.000 Kelvin. Die internationale Norm für mittleres Sonnenlicht beträgt 5.500 Kelvin.
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Farbtiefe
Definiert die maximale Anzahl von Farben, die z. B. Digitalkameras und Scanner erfassen oder Grafikkarten darstellen können. Eine Echtfarbdarstellung („True Color“) kann mit einer Farbtiefe ab 8 Bits pro Grundfarbe, d. h. einer 24 Bit-Farbtiefe erreicht werden. Für die Berechnung eines Pixels stehen in diesem Fall 256 Bits zur Verfügung. Bei einem RGB-Signal wird dieser Wert mit dem Faktor 3 multipliziert, so dass insgesamt 256 x 256 x 256 Farben = 16.777.216 Farben dargestellt werden können. Hochwertige Scanner, Grafikkarten, etc. bieten mindestens eine Farbtiefe von 24 Bit.
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FDD
Abkürzung für Flexible bzw. Floppy Disc Drive. Speicherdiskette mit einer Kapazität bis 1,44 Megabyte (MB).
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Festplatte
Gerät zur dauerhaften Speicherung von Programmen und Informationen, die auch nach dem Ausschalten des Computers erhalten bleiben sollen.
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Festspeicher
Fest in der Kamera eingebauter und nicht wechselbarer Speicher.
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Filmaufnahme
Digitalkameras bieten mittlerweile vermehrt dem Fotografen die Möglichkeit, Videosequenzen aufzunehmen. Mehrere hundert Bilder in einem Zeitraum von ca. 1 Minute aufgenommen, ergeben einen Filmeffekt (einige Kameras gestatten darüber hinaus, auch Sound aufzuzeichnen). Diese Funktion eignet sich ideal für Präsentationen und die Erstellung von Internetseiten. gTonaufnahme
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Filmempfindlichkeit
Informiert über die Empfindlichkeit eines Films. Die Angabe erfolgt in ISO-Werten (ersetzt die früher gebräuchlichen DIN- und ASA- (American Standard Association) Angaben).
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Filter
1. Durchsichtige, meist farbige Scheiben aus Glas oder Kunststoff, die vor dem Objektiv angebracht werden, um eine bestimmte Bildwirkung zu erzielen. 2. Option bei Bildbearbeitungsprogrammen, um bestimmte Manipulationen an Bildern vorzunehmen, z. B. Farb- und Helligkeitsveränderungen oder perspektivische Verzerrungen.
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Filtergewinde
Ein an der Frontlinse eines Objektivs (oder an einem speziellen Adapter) befindliches Schraubgewinde zur Aufnahme von Filtern.
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Firewire
Serielle Datenschnittstelle mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 400 MBit/Sek. (= 50 MByte pro Sekunde). Bei einigen Geräten auch als IEEE1394-Schnittstelle oder als i.Link (firmeneigene Bezeichnung von Sony) bekannt. Besitzt einige der Eigenschaften (wie z. B. Plug-and-Play sowie Anschluss von bis zu 64 Geräten) von USB, steht jedoch eher in direkter Konkurrenz mit USB 2.0
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Firmware
Im ROM gespeicherte Software, die den Digitalkamera-Betrieb sicherstellt.
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Blitz aus
Ein Blitzmodus. Wenn der Blitzmodus [AUTO] eingestellt ist, löst die Kamera je nach Umgebungslicht mit oder ohne Blitz aus. An manchen Orten kann es verboten sein, mit Blitz zu fotografieren. Indem Sie den Blitzmodus auf [Blitz aus] stellen, vermeiden Sie dessen versehentliche Verwendung.
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Fisheye
Fisheye-Objektive kennzeichnen sich durch einen Bildwinkel von 180° aus. Untergliedert in Diagonal-Fisheye-Objektive (rechteckiges, formatfüllendes Bild) und Zirkular-Fisheye-Objektive (kreisrundes Bild).
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Fixfokus
Fixfokus-Kameras sind Kameras ohne Autofokus-System. Bei solchen Kameras sind Schärfepunkt und Blende so eingestellt, dass in einem bestimmten Entfernungsbereich alles scharf dargestellt wird. Einschränkungen eines Fixfokus-Systemes sind die erheblich verlängerte Nahgrenze und die kleinere Arbeitsblende.
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Flash Film Scanner
Aufsatz für einige Digitalkameras, um 35 mm Negative und -Dias durch Reproduktion zu digitalisieren.
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FlashPath Adapter
Erlaubt die problemlose Übertragung der auf SmartMedia-Karten gespeicherten Digitalbilder auf einen PC. Hierzu wird lediglich die Speicherkarte in den Adapter gelegt und dieser in das Diskettenlaufwerk des Rechners gesteckt.
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Flash ROM
Ein Datenspeicher, der Informationen dauerhaft speichern kann und diese auch nach dem Ausschalten des Geräts nicht verliert. Im Gegensatz zum ROM können in einem Flash ROM gespeicherte Informationen aber mittels einer Programmierspannung gelöscht und neu beschrieben werden. Ein Flash ROM stellt somit eine Kombination aus RAM und ROM dar.
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Flexizone-Autofokus
Von der Firma Canon ursprünglich für Camcorder entwickeltes Autofokus-System, bei dem – im Gegensatz zu Mehrpunkt-Autofokus-Systemen – nichtauf auf festtdefinierten Stellen bzw. Punkten, sondern auf jeder beliebiger Stelle im Bild automatisch scharfgestellt werden kann. Die Wahl des Messpunktes erfolgt entweder automatisch (die Kamera versucht herauszufinden, an welcher Stelle sich das Hauptmotiv befindet) und/oder manuell (mit Cursor-Tasten bzw. mit einem Joystick).
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Fokus Brennpunkt
Der Punkt auf der Bildebene, an dem sich alle parallel zur optischen Achse einer Sammellinse oder eines Objektivs einfallenden Lichtstrahlen treffen. Dort entsteht das scharfe Bild. gFixfokus, gAutofokus
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Format
Allgemein bezeichnet der Begriff „Format“ das Erscheinungsbild eines Gegenstandes. Im direkten Zusammenhang mit Fotografie: Abmessungen sowie Seitenverhältnis eines Bildes. Bei Kleinbild-Fotos ist ein typisches Seitenverhältnis von 3:2 (Format 36 x 24 mm) gegeben; bei digitalen Bildern ist das Seitenverhältnis normalerweise 4:3, kann aber bei einigen Kameras auf 3:2 umgeschaltet werden. Unter Ausgabeformate versteht man die Abmessungen eines gedruckten oder belichteten Bildes. Die gebräuchlichsten Ausgabeformate sind 9 x 13 cm, 10 x 15 cm, 13 x 18 cm.
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Foto CD
Von Kodak und Philips entwickeltes Verfahren zur digitalen Speicherung herkömmlicher Kleinbild-Fotos oder Dias auf einer CD-ROM. Die Bilder können mit Hilfe eines CD-ROM-Laufwerks direkt in den Computer geladen und weiterbearbeitet werden.
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FreeHand
Populäres Grafikprogramm von Macromedia.
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Freeware
Software, die kostenlos zur Verfügung steht und auch weitergegeben (aber nicht weiterverkauft) werden darf. Im Gegensatz zu Shareware werden keine Registrierungsgebühren fällig.
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FTP
File Transfer Protocol. Protokoll zur Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern über das Netz.
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G
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Gamma-Korrektur
Ein Verfahren, bei dem Kontrastwerte optimiert werden.
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Gegenlichtblende
Vorrichtung aus Metall oder Kunststoff, die an dem Objektiv befestigt wird, um die Frontlinse von seitlich einfallendem Licht (Streulicht), das Reflexionen, Schleier und Geisterbilder verursacht, abzuschirmen.
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GIF
Graphic Interchange Format, populäres Dateiformat für den Austausch von Computergrafiken.
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GIMP
Abk. für "GNU Image Manipulation Programme" Unter der GNU General Public Licence vertriebenes freies Bildverarbeitungsprogramm
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GPRS
General Packet Radio Service. Ein Kommunikationsstandard für Mobilfunknetze, angesiedelt zwischen GSM und 3G (UMTS). Er ermöglicht einen schnellen Datentransfer über das GSM-Netzwerk mit Transferraten von 9,6 kbps und 115 kbps (bps).
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Grafikkarte
Baugruppe eines Computers, die für die Darstellung eines Monitorbildes notwendig ist.
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Graustufen
Bei Ein- und Ausgabegeräten, die nur eine Schwarz-Weiß-Darstellung ermöglichen, werden unterschiedliche Farbwerte in Graustufen übersetzt.
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GSM
Global System for Mobile Telecommunications. Standard für die Übertragung von Daten per Handy.
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H
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Festplatte
Gerät zur dauerhaften Speicherung von Programmen und Informationen, die auch nach dem Ausschalten des Computers erhalten bleiben.
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Hardware
Alle physikalisch tastbaren Computer-Teile wie der Rechner und seine Bestandteile selbst sowie alles Zubehör (Monitor, Maus, Drucker, Digitalkamera usw.).
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"heiße" Pixel
als "heiße" Pixel bezeichnet man solche defekten Pixelelemente auf einem Bildwandler, die ihre elektrische Ladung nicht halten können und verlieren. Diese Pixel erkennt man als "glühende" Punkte auf einem Bild. Da auch intakte Pixelelemente ihre Ladung nicht unendlich lang halten können, glüht mit zunehmender Belichtungszeit (und/oder Temperatur) jedes Pixel mehr oder weniger stark (bei intakten Pixelelementen weniger, bei defekten Pixelelementen mehr) auf. gtote Pixel, gPixel-Mapping
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Hi Color
High Color. Darstellung oder Ausdruck von mindestens 32.000 Farben. gTrue Color
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Histogramm
Eine grafische Darstellung der Helligkeitsverteilung in einem Bild. Ermöglicht eine Kontrolle der Belichtung, vor allem bei hochwertigen Kameras.
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Homepage
Startseite eines Internetauftritts.
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Hotline
Engl. für "heisser Draht". Bezeichnet das telefonische Kundenberatungszentrum eines Unternehmens.
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Hot Plugging
Bezeichnet das Anschließen bzw. Abkoppeln von Peripheriegeräten während des laufenden Betriebs. Ein Neustart des Systems ist nicht notwendig. Voraussetzungen: USB und entsprechendes Betriebssystem (gPlug and Play).
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HQ-Auflösung
High Quality-Auflösung. Bezeichnung für eine hohe Digitalbildqualität.
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HSCSD
High Speed Circuit Switched Data. Ein Kommunikationsstandard für Mobilfunknetze, mit dem Datenübertragungsraten bis zu 43,2 kbps möglich sind.
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HTTP
Hypertext transfer protocol. Übertragungsformat/Kommunikationsbasis für den Datenaustausch im Internet.
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Hybrid-Autofokus
Von lateinisch 'hybrida' (= Mischling, Bastard). Kombiniertes System zur automatischen Scharfeinstellung bestehend aus aktivem und passivem Autofokus.
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Hyperfokaleinstellung
Die Hyperfokale ist eine bestimmte Entfernung, mit der man die größte Schärfentiefe erhält; der hintere Schärfepunkt liegt dabei immer bei Unendlich. Indem die Kamera eine feste Blende und eine feste Brennweite sowie die zu den beiden Paramtern passende hyperfokale Entfernung einstellt, ist alles ab der Hälfte der hyperfokalen Entfernung bis Unendlich scharf. Fixfokus-Kameras funktionieren nach diesem Prinzip.
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I
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Aufnahmekapazität
Die Anzahl der Bilder, die ein gegebener Datenträger speichern kann; abhängig vom Speichervermögen des Datenträgers sowie Auflösung und Kompression der Bilder.
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Bildkompression
Um Digitalbilder platzsparend zu speichern, werden die Daten komprimiert. Die eingesetzten Komprimierungsverfahren führen jedoch häufig zu einer mehr oder weniger starken Verschlechterung der Bildqualität.
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Bildwandler
Halbleiter-Bildwandler (CCD-Chip).
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Illustrator
Populäres Grafikprogramm von Adobe.
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Image Tank
Mobiles Zwischenspeicherungsgerät von der Firma Level Electronics.
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Imaging Software
Software zur Verwaltung und Bearbeitung digitaler Bilder (und z. T. auch von anderen Multimedia-Dateien).gCAMEDIA Master
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[INDOOR]
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Blitzlicht kann für Innenaufnahmen zu stark sein. Diese Voreinstellung benutzt höhere ISO Wert und einen Blitz mit geringerer Intensität..
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Indexprint / Indexdruck
Verkleinerte Darstellung mehrerer Aufnahmen auf einem Abzug/Ausdruck.
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Internet
Weltweites Netzwerk von Computern, das einen globalen Informationsaustausch (von z. B. Texten, Sounds und Grafiken) ermöglicht.
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Interpolation
Errechnung nicht vorhandener Bildinformationen aus vorhandenen Bildinformationen. Die Interpolation wird von Digitalkameras angewandt, um die vom Bildwandler nicht erfassten Farbinformationen (man muss wissen, dass ein Pixel normalerweise nur eine der drei Primärfarben erfassen kann) aus den Farbinformationen angrenzender Pixel zu errechnen. Die Interpolation kann aber auch benutzt werden, um die Auflösung per Software nachträglich hoch- oder herunterzurechnen. Je nach Qualität des Interpolations-Algorithmus fällt die Qualität des interpolierten Bildes mehr oder weniger schlecht aus. Von einem Qualitätsgewinn kann man nicht reden, da hier nicht vorhandene Bildinformationen einfach „erfunden“ werden.
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IPTC/NAA-Standard
Standard zum Speichern von Bildinformationen (sogenannter "Metadaten") in JPEG-Dateien. Die Beschreibungen sind nicht im Bild sichtbar, sondern werden in der Bilddatei eingebettet und können über geeignete Programme angezeigt und bearbeitet werden. Der Standard wurd von der "International Press Telecommunications Council" (IPTC) und der "Newspaper Association of America" (NAA) entwickelt.
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iSAPS
Abk. für "intelligent Scene Analysis based on Photographic Space" Von der Firma Canon entwickelte Technologie. Anhand der Motiventfernung, der eingestellten Brennweite, der Ausrichtung der Kamera (dank Orientierungsensor) und der Motivhelligkeit ist DIGIC bzw. iSAPS in der Lage, ein "Profil" des Motivs zu erstellen und dieses mit den charakteristischen Eigenschaften typischer Motiv-Situationen, die in einer kamerainternen "Datenbank" gespeichert sind, zu vergleichen. Aufgrund dieser Informationen kann die Kamera dann die Bildparameter (Belichtung, Weißabgleich, Farbwiedergabe usw.) den Gegebenheiten anpassen.
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ISDN
Integrated Services Digital Network. Digitales Telefonnetz zur schnellen Übertragung von Daten (z. B. digitalen Sprachaufzeichnungen, Bildern, Grafiken) zwischen einheitlich standardisierten Benutzernetzschnittstellen.
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IT
Information Technology.
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J
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JAVA
Eine von SUN entwickelte Programmiersprache, die unter anderem die Erstellung von interaktiven Programmen für das Internet ermöglicht.
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JPEG
Joint Photographic Experts Group. Die Abkürzung wird meist als Bezeichnung für ein Dateikompressionsformat zur platzsparenden Speicherung digitalisierter Bilder benutzt. Die Komprimierungsfaktoren sind wählbar. Weil Helligkeitsinformationen wichtiger als Farbinformationen sind, werden für die meisten Pixel nur die Helligkeitsinformationen gespeichert. Die fehlenden Farbinformationen werden beim Öffnen der JPEG-Datei auf Basis der vorhandenen Farben errechnet. gMPEG
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JPEG 2000
Nachfolgeformat zum JPEG-Speicherverfahren. Dank sogenannter Wavelet-Kompression weniger Qualitätsverlust bei höherer Kompressionsdichte als bei JPEG. Derzeit noch kaum unterstützt.
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JEIDA
Japan Electronics Industry Development Association. Japanisches Normungsgremium für Speicherkarten.
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JPG
Dateiabkürzung für JPEG
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K
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Kalibrierung
Gegenseitige Abstimmung von Ein- und Ausgabegeräten. So können z. B. bei Monitoren die Farben der Bildschirmdarstellung mittels Kalibrierung an die Farben des Druckerausdruckes angepasst werden. gFarbmanagement
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Kartenadapter
Mit Hilfe eines Kartenadapters können Daten einer Speicherkarte über einen PC-Karten-Slot oder ein Diskettenlaufwerk auf die Festplatte eines PCs überspielt werden. gFlashPath-Adapter, gPC Card
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Kartenlaufwerk
Gerät das mit Steckplätzen für einen oder mehrere Speicherkartentypen versehen ist und als Laufwerk vom Computer angesprochen wird. Vom Computer aus können somit Bilder zwischen Computer und Laufwerk hin- und hergeschoben werden und Bilder auf der Speicherkarte gelöscht werden.
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Kartenlesegerät
Prinzipiell ein Gerät, das zum Auslesen von Speicherkarten dient. Da aber Kartenlesegeräte in den meisten Fällen die Speicherkarten nicht nur auslesen, sondern auch beschreiben können, ist die richtige Bezeichnung Kartenlaufwerk.
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KBit/s
Kilobits per second. Anzahl der pro Sekunde übertragenen Kilobits. gBaud
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Kelvin-Skala
Eine Temperaturskala, die beim absoluten Nullpunkt (ca. – 273° Celsius) beginnt (= 0 Kelvin). Celsius-Angaben lassen sich ganz einfach in Kelvin-Werte umrechnen, wenn die Zahl 273 zu den Celsius-Graden addiert wird. gFarbtemperatur
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Kilobit
1 Kilobit = 1.000 Bits.
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Kilobyte
1 Kilobyte = 1.024 Bytes.
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Knotenpunkt
Der optimale Drehpunkt für die Kamera ist der Knotenpunkt (engl. "Nodal Point"), d. h. der Schnittpunkt zwischen der optischen Achse und der Hauptebene des Objektivs. Trifft ein Lichtstrahl in einem bestimmten Winkel auf den bildseitigen Knotenpunkt, so verläßt der Lichtstrahl den objektseitigen Knotenpunkt im gleichen Winkel. Eine gute Bezeichnung für diesen Punkt wäre als beispielsweise auch "Optisches Zentrum". Der Knotenpunkt ist bei der Erstellung von Panorama-Fotos von Bedeutung.
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Kompaktkamera
Kleine, handliche Kamera mit fest eingebautem, nicht wechselbarem Objektiv und Durchblick-Sucher.
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Kompatibilität
Wenn Daten, Programme oder Computeranlagen miteinander kompatibel sind, können die Soft- bzw. Hardware-Komponenten untereinander ausgetauscht bzw. zu einem System zusammengesetzt werden.
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Komprimierung
Um Speicherplatz zu sparen oder Übertragungszeiten zu verringern, werden Daten komprimiert (= die Datenmenge reduziert). Bekannte Komprimierungs-Standards sind JPEG, MPEG, LZW, ZIP, PNG.
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Konverter
Objektiv-Vorsatz, der die Brennweite verlängert oder verkürzt. gVorsatzlinse
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L
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LAB
Lab-Farben bestehen aus einer Luminanz- oder Helligkeitskomponente und zwei chromatischen (Farb-) Komponenten.
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Landschaft/Porträt
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Benutzen Sie dieses Aufnahmeprogramm, wenn Sie Personen vor Landschaften oder Sehenswürdigkeiten fotografieren.
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LAB
Lab-Farben bestehen aus einer Luminanz- oder Helligkeitskomponente und zwei chromatischen Komponenten.
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Laserdrucker
Druckertyp, bei dem die durch einen Laserstrahl auf eine Trommel aufgebrachten Zeichen und Grafiken elektrofotografisch mit Hilfe von Toner auf Papier gebracht werden. Laserdrucker zeichnen sich durch eine sehr gute Druckqualität und eine hohe Druckgeschwindigkeit aus.
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LCD
Liquid Cristal Display, Flüssigkristalldisplay. LC-Displays werden z. B. bei Taschenrechnern, Uhren, Digitalkameras und Notebooks eingesetzt.
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LED
Light Emitting Diode. Leuchtdiode, die als Anzeigelampe dient.
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LED-Drucker
Im Gegensatz zum Laserdrucker wird hier das Druckbild nicht von einem Laserstrahl auf die Trommel aufgebracht, sondern von einer Zeile sehr dicht nebeneinander liegender Leuchtdioden. gThermosublimation
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Lichtstärke
1. Verhältnis von maximalem Öffnungsdurchmesser eines Objektivs zu seiner Brennweite. Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung (gBlende). Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben, liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 3,0. 2. Leuchtkraft von Lichtquellen, gemessen in Candela. gBlitzgeräte
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Li-Ion-Akku
Lithium-Ionen-Akkumulator. Sehr leichter Akku mit sehr hoher Kapazität (bis zu doppelt so hoch wie ein NiMH-Akku) und ohne Memory-Effekt. Während Lithium-Ionen-Einwegbatterien im Mignon-Format erhältlich sind, sind Lithium-Ionen-Akkus derzeit nur in proprietären Bauformen erhältlich und benötigen spezielle Ladegeräte.
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Linse
Durchsichtiger Glas- oder Kunststoffkörper, der meist von zwei speziell geformten bzw. geschliffenen Kugelflächen begrenzt wird. Wenn ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zwischen Luft und Linse trifft, wird immer ein Teil des Lichts reflektiert. Der andere Teil dringt in die Linse ein, ändert dabei jedoch seine Ausbreitungsrichtung: Das Licht wird gebrochen. In einem Objektiv sind unterschiedliche Linsen (Sammel- und Zerstreuungslinsen) zu einem Linsensystem vereint. Bei geeigneter Anordnung ermöglichen sie die korrekte optische Abbildung des Motivs auf der Bildebene.
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LINUX
Von Linus Thorvald entwickeltes freies Betriebssystem das auf dem kommerziellen Netzwerkbetriebssystem Unix aufbaut. Linux ist ein sogenanntes "Open-Source"-Programm und untersteht der General Public License (GPL), was bedeutet, dass der Quellcode veröffentlicht wurde, der Quellcode auch modifiziert werden kann und die Software an sich auch kostenlos ist, da keine Lizenzgebühren anfallen. Lediglich für Vertrieb und Dokumentation kann von kommerziellen Firmen Geld verlangt werden.
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Li-Po-Akku
Lithium-Polymer-Akkumulator. Neuartigste Akku-Technologie. Anders als bei den NiCd-, NiMH- und Li-Ion-Zellen kommen Lithium-Polymer-Akkus ohne Metallgehäuse aus, die Elektroden sind mit einer flexiblen Kunststoff- oder Aluminiumfolie beschichtet. Lithium-Polymer-Akkus weisen außerdem eine sehr hohe Energiedichte auf, so dass sie noch kleiner, leichter und leistungsfähiger gebaut werden können als bisherige Akkus. Li-Po-Akkus sind in der Herstellung einfacher als Lithium-Ionen-Akkus und mittelfristig preisgünstiger herzustellen. Wie bei Lithium-Ionen-Akkus sind Lithium-Polymer-Akkus nur in proprietären Bauformen erhältlich und benötigen spezielle Ladegeräte.
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Lithium-Batterien
Akkumulatorentyp, der eine hohe Energiedichte aufweist und sich deshalb z. B. gut für Mobiltelefone, Foto- und Videokameras eignet. Neben Lithium-Batterien nutzen Digitalkameras häufig auch wiederaufladbare Lithium-Ion-Batterien.
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LSI
Abk. für Large Scale Integration Bezeichnet elektronische Bausteine die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen bzw. auf denen mehrere Einzelbausteine mit spezifischen Funktionen integriert sind.
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Lpi
Lines per inch. Maßeinheit für die Auflösung von Druckbildern (Punktzeilen je Zoll).
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LZW
Ein von Lempel, Zif und Welsh entwickelter und nach ihnen benannter Kompressions-Algorithmus, der es erlaubt, den Speicherbedarf von Bitmaps zu verringern, ohne dass Qualitätsverluste entstehen.
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M
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Mac
Kurzform für: Apple Macintosh-Computer. Wird vor allem im grafischen Bereich und für die Bildbearbeitung eingesetzt.
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mAh
Abk. für Milli-Ampere pro Stunde Einheit für die Kapazitätsangabe von Akkus. Je höher der Wert, desto mehr Energiereserven hat der Akku zu bieten.
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Mailbox
Bezeichnet ein elektronisches Postfach. Eine Mailbox kann für eine Person bestimmte Meldungen, aber auch Texte, Dateien und Diskussionsbeiträge sowie Digitalbilder beinhalten. In der Regel sind Mailboxen mittels eines Modems über Telefonleitungen zu erreichen.
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Makro-Stellung
Spezielle Einstellung an einer Kamera bzw. an einem Objektiv, bei der die Nahgrenze verkürzt wird.
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Massenspeicher
Geräte bzw. Speicherarten die Daten dauerhaft und in großen Mengen speichern können. Dazu gehören u.a. Festplatten, Bandlaufwerke und CD-R- bzw. CD-RW-Laufwerke.
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Megabyte
1 MB = 1.024 Kilobytes.
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Megapixel
Pro Megapixel besitzt der Bildwandler einer Digitalkamera rund 1 Mio. Pixel. Der Megapixel-Wert dient der Klassifizierung von Digitalkameras nach ihrer Auflösung.
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Megapixel-Digitalkamera
Digitalkamera, die mit einem CCD-Chip ausgestattet ist, der Bilder mit über 1.000.000 Pixel aufnehmen kann.
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Mehrfeldmessung
Bei der Mehrfeldmessung wird das vom Objektiv eingefangene Bild in mehrere Felder unterteilt, die einzeln ausgemessen werden. Einfache Mehrfeldmesssysteme berechnen aus den einzelnen Messungen einen Durchschnittswert, moderne Mehrfeldmesssysteme analysieren die Verteilung der Helligkeit und die Helligkeitswerte selbst und versuchen diese mit auf einem Chip vorprogrammierten Szenarien (z. B. Sonnenuntergang oder Gegenlichtsituation) zu vergleichen. Dadurch ist die Kamera in der Lage, bestimmte Aufnahmebedingungen wiederzuerkennen und entsprechende Belichtungskorrekturen vorzunehmen. Die Mehrfeldmessung ist die für den Anfänger zuverlässigste und am wenigsten fehleranfällige Art der Belichtungsmessung. gDigitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung, gObjektmessung, gLichtmessung, gSpotmessung
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Mehrpunkt-Autofokus
Autofokus-System, das in der Lage ist, nicht nur - wie konventionelle Autofokus-Systeme – in der Bildmitte scharf zu stellen, sondern auf mehreren fest definierten Stellen bzw. Punkten im Bild. Diese können entweder automatisch und/oder manuell einzeln angewählt werden.
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Memory-Effekt
Bezeichnet eine Eigenschaft, die nur bei NiCd-Akkus zu finden ist. Wird der Akku mehrfach in nicht leerem Zustand nachgeladen, „erinnert“ er sich nur noch an die nachgeladene Kapazität und nicht mehr an seine Gesamtkapazität (= Memory Effekt). Die Folge ist, dass der Akku immer schwächer wird.
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Memory Stick
Von Sony entwickeltes Speichermedium.
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MF
Abk. für "Manual Focus" manuelle Scharfeinstellung
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Mignon
Bezeichnet Batterien/Akkus mit Standard-Maßen von 14,5 x 50,5 mm. Weitverbreitestes Batterieformat. Auch als AA- (amerikanische Bezeichnung) oder R6-Batterie (internationale offizielle Bezeichnung) bekannt.
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Mikroprozessor
Frei programmierbare Steuereinheit eines Computers. Ist auf einem oder mehreren integrierten Schaltkreisen (gChips) untergebracht.
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MiniCards
Kleine Speicherkarten, z. B. von Intel (Miniaturkarten) oder Toshiba (gSSFDC).
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Mittenkontakt
Elektrischer Kontakt an jedem Blitzschuh zur Übertragung des Zündungsbefehles für den Blitz. Da dieser Kontakt der Hauptkontakt am Blitzschuh ist und deshalb immer in der Mitte des Blitzschuhs gelegen ist, wird er auch Mittenkontakt genannt. Der Mittenkontakt ist vom Durchmesser her auch größer als zusätzliche Kontakte bei Systemblitzschuhen.
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Modem
Kunstwort aus Modulation und Demodulation. Ein Gerät, das die digitalen Informationen eines Computers in analoge Signale umwandelt, damit sie per Telefonleitung übertragen werden können. Neben einem Computer ist ein Modem Voraussetzung zum Zugang zu Datennetzen, z. B. Internet.
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Moiré
Störende Überlagerungsmuster, wenn Bildraster unterschiedlicher Auflösung übereinander gelegt werden. Tritt z. B. auf, wenn kleine Karos auf dem Fernseher dargestellt werden.
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Monitor
Ausgabegerät. Bezeichnet einen externen Bildschirm, auf dem Bilder und Texte (z. B. Menüs und Einstellungen) angezeigt werden können. Man unterscheidet heutzutage zwischen LCD-Monitoren und Monitoren mit klassischer Bildröhre.
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Monochrom
Bezeichnung für Graustufen-Darstellung. Der Begriff „Schwarz-Weiß“ ist an sich falsch, da Schwarz-Weiß-Bilder eigentlich nur aus den Farben Schwarz und Weiß – ohne die dazugehörigen Graustufen – bestehen müssten.
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Monopod
Anderes Wort für Einbein-Stativ
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Motion JPEG
Einige Digitalkameras können eine schnelle Bilderfolge im QuickTime Motion JPEG-Format aufzeichnen.
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MPEG
Motion Picture Expert Group. Die Abkürzung wird meist als Bezeichnung für ein Dateikompressionsformat zur platzsparenden Speicherung digitalisierter Videobilder genutzt. gJPEG
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MPU
Mathematical Processing Unit. Integrierter oder separater Bestandteil eines Prozessors, der mathematische Berechnungen durchführt (unterstützt z. B. bestimmte Bearbeitungen von Digitalbildern).
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MS-DOS
Microsoft Disc Operating System. gDOS
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MulitMedia-Card
Eine Speicherkarte, die in einigen Digitalkameras und MP3-Playern verwendet wird.
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Museum
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm. Die Einstellung [MUSEUM] kann in Situationen benutzt werden, in denen man die Menschen in seiner Umgebung nicht stören möchte. Es wird nicht nur der Blitz ausgestellt. Auch Kamerageräusche wie Tastentöne und Fokussierungsgeräusche, die erklingen, wenn der Auslöseknopf halb heruntergedrückt wird, werden ausgeschaltet.
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N
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Nahlinse
Optisches Zubehör, das wie ein Filter vor das Objektiv der Kamera geschraubt wird und wie eine Lupe funktioniert. Im Gegensatz zum Makro-Konverter wird nur der Abbildungsmaßstab geändert; die Nahgrenze verkürzt sich nicht. Die Vergrösserungsstärke von Nahlinsen wird in Dioptrien angegeben.
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Net
Kurzwort für Netzwerk bzw. Internet.
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Netzwerk
Zusammenschluss mehrerer Einzelcomputer zum Zwecke des Datenaustauschs und der Kommunikation.
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[NIGHT+PORTRAIT]
Voreingestelltes, auswählbares Aufnahmeprogramm für Aufnahmen von Personen vor nächtlichem Hintergrund. Bei manchen Modellen kann man es an der Programmwählscheibe auswählen.
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Nachtszenen
Eine Voreinstellung in der Kamera. Es handelt sich hierbei um eine Auswahlmöglichkeit der [SCENE]-Funktion. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie Bilder von Nachtszenerien aufnehmen wollen. Einige Kameramodelle ermöglichen die Wahl dieses Programms direkt über das Modus-Wählrad.
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NiCd-Akku
Nickel-Cadmium-Akku.
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Ni-MH-Akku
Nickel-Metal Hydride-Akku. Ni-MH-Akkus können eine bis zu 100 % höhere Energiedichte aufweisen als NiCd-Akkus und liefern z. B. bei schnellen Sequenzaufnahmen immer genügend Strom. Weil sie mehr als 300-mal wieder aufladbar und besonders umweltfreundlich sind, werden Ni-MH-Akkus u. a. auch für die Energieversorgung von Digitalkameras genutzt.
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NTSC
National Television Standards Committee. Bezeichnet auch die 1953 entwickelte US-Fernsehnorm, bei der die Bildgröße mit 640 x 480 Pixel und die Frequenz mit 60 Hz (interlaced, d. h. pro Sekunde 2 x 30 Halbbilder) definiert ist. gPAL, gSECAM
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O
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Objektiv
Linse oder Linsengruppe, die eine möglichst scharfe und helle Abbildung eines Motivs ermöglicht. Man unterscheidet zwischen Weitwinkel-, Normal-, Makro- und Teleobjektiven mit festen Brennweiten sowie Zoomobjektiven mit variablen Brennweiten.
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Objektivadapter
Zwischenstück, das eine mechanische Verbindung zwischen einer Kamera und optischem Zubehör (z. B. Vorsatzlinse oder Filter) schafft.
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Offline
Bezeichnet den Zustand, wenn keine Datenverbindung besteht. gOnline
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OLYMPUS
Weltweit eines der führenden Unternehmen im opto-elektronischen Bereich. Seit der Präsentation seiner ersten Digitalkameras auf der photokina 1996 offeriert Olympus eine Vielzahl digitaler Fotokameras sowie -systeme und ist mit seiner Vision „From Pixels to Pictures“ zu einer der treibenden Kräfte in diesem boomenden Geschäftsfeld geworden.
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Online
Bezeichnet eine Datenverbindung zwischen zwei oder mehreren Geräten. gOffline
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Optional
Von lateinisch 'optio' (= Wunsch, freie Wahl). Bei Kameras: Zubehör, das separat erworben werden kann und nicht im serienmäßigen Lieferumfang enthalten ist.
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Optisches Zoom
Zoomobjektiv, bei dem die Vergrößerung durch ein Linsensystem und nicht elektronisch erfolgt.
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Optischer Realbildsucher
Zeigt den tatsächlich aufnehmbaren Bildausschnitt im Sucher an.
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P
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PAL
Phase Alternating Line. Eine 1967 in Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern eingesetzt wird. Die Bildgröße beträgt 720 x 576 Pixel, die Bildwiederholfrequenz 50 Hz, d. h., es werden pro Sekunde 2 x 25 Halbbilder aufgebaut.
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PageMaker
Populäres DTP-Programm
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PAL
Phase Alternating Line. Eine 1967 in Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern eingesetzt wird. Die Bildgröße beträgt 786 x 576 Pixel, die Bildwiederholfrequenz 50 Hz interlaced, d.h. es werden pro Sekunde 2 x 25 Halbbilder aufgebaut. gNTSC, gSECAM
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Parallaxe
Die scheinbare Verlagerung eines Objektes aufgrund unterschiedlicher Beobachtungsstandorte. Phänomen, das bei Durchblick-Suchern aufgrund der versetzten Platzierung von Sucher und Objektiv entsteht. Besonders deutlich bei Nahaufnahmen. Zur Vermeidung des Parallaxen-Fehlers besitzen einige Kameras entsprechende Korrektur-Markierungen im Sucher, andere gleichen diese automatisch aus. Bei Digitalkameras kann er dadurch vermieden werden, wenn der Bildausschnitt mit Hilfe des LC-Displays bestimmt wird.
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Parallel
Bezeichnet die gleichzeitige und voneinander unabhängige Durchführung einzelner Arbeitsschritte.
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PCMCIA
Personal Computer Memory Card International Association. Gremium zur Standardisierung von Speicherkarten.
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PCMCIA - Card
Standardisierte Speicherkarte.
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PC-Synchronkabel
Prontor-Compur-Synchronkabel Standard-Steckerkabel zum Anschluss von Studioblitzgeräten und ältern Kompaktblitzgeräten an Kameras. Das Kabel dient nur zur Übermittlung des Zündungsbefehles; im Gegensatz zur TTL-Blitzsteuerung werden keine Signale zur Steuerung der Belichtung übertragen. Die Abkürzung PC hat übrigens nichts mit der in der Computertechnik verwendeten Abkürzung für "Personal Computer" zu tun, sondern ist ursprünglich von Prontor und Compur (zwei Typenbezeichnungen für Verschlüsse bei Mittelformat- und Grossformat-Kameras) abgeleitet, da diese früher weit verbreiteten Verschluss-Typen direkt mit dem Blitz verbunden waren. gBlitzsynchronisation
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PDF
Abk. für "Portable Document Format" Von der Firma Adobe entwickeltes Dateiformat speziell für Dokumente (z.B. Handbücher, Prospekte, Berichte). Das PDF-Format ermöglicht eine einheitliche Darstellung der entsprechenden Dokumente im Original-Layout und mit der Original-Schrift auf dem Bildschirm und auf Papier. PDF-Dokumente können mit dem kostenlos erhältlichen Acrobat Reader von Adobe geöffnet, angezeigt und gedruckt werden.
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PictBridge
Herstellerübergreifendes Protokoll für die direkte Ansteuerung von Druckern mit einer Digitalkamera. Ermöglicht Ausdrucke von einer Digitalkamera ohne PC und ohne dass der Drucker über Steckplätze für Speicherkarten verfügen muss. Hierzu müssen sowohl Kamera als auch Drucker kompatibel zum PictBridge-Standard sein (erkennbar am PictBridge-Logo).
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Picture Transfer Protocol
g PTP
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P.I.M
Print Image Matching-Technologie. Von Epson entwickelte Technologie zur originalgetreuen Farbwiedergabe von Digitalkamerabildern auf Druckern. Dabei werden der Farbraum, so wie ihn eine Digitalkamera aufnimmt, und weitere für den Druck relevante Aufnahmedaten (Werte für Licht und Schatten, Farbsättigung und Farbbalance, Helligkeit, Kontrast und Schärfe) im sogenannten Exif-Dateianhang beschrieben und können von P.I.M.-kompatiblen Druckern ausgewertet werden.
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Pixel
Engl. Kurzwort für „picture element“ = Bildpunkt. Kleinstes Element eines Rasterbildschirms oder eines digitalen Bildes, dem immer auch Angaben zur Intensität und Farbe zugeordnet sind. In der Regel, wie z. B. bei Monitoren oder Tintenstrahldruckern, wird ein Pixel aus bis zu 256 dots pro Farbe zusammengesetzt. Ausnahme: Thermosublimationsdrucker.
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Pixel-Shift
Aufnahmetechnik bei Digitalkameras, bei der im Bruchteil einer Sekunde zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen mit leicht (im Mikrometer-Bereich) verschobener Aufnahmebene (durch Verschiebung des Bildwandlers oder durch Verschiebung des vom Objektiv eingefangenen Bildes) gemacht werden. Dadurch können die zwei Bilder vom Bildwandler anders ausgefiltert werden, was weniger Interpolationsaufwand – und folglich eine bessere Bildqualität – zur Folge hat.
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Pixel Mapping
Olympus-typische Bezeichnung für eine Funktion, die defekte Pixel auf dem CCD erkennt und durch Interpolation (aus den Informationen angrenzender, intakter Pixel) das Bild „bereinigt“.
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PNG
Portable Network Graphics. Ein verlustfreies Dateikomprimierungsformat. gJPEG, gMPEG, gLZW, gZIP
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Polarisationsfilter
Filter, der Lichtwellen polarisiert, d. h. nur bestimmt ausgerichtetes Licht bzw. Lichtwellen durchlässt. Dadurch können Reflexionen, je nach Ausfallwinkel, auf nicht-metallischen Oberflächen (u. a. Glas oder Wasser) teilweise oder ganz eliminiert werden. Weitere Eigenschaften des Polarisationsfilters sind eine Verstärkung der Farbsättigung (insbesondere bei blauem Himmel) bzw. eine Verstärkung der Bildkontraste.
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PostScript
Standard für den Ausdruck bzw. die Wiedergabe von Bild- und Textdokumenten.
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Porträt
Porträt bezieht sich auf Bilder von Menschen, vor allem fotografische Porträts. Je nachdem, wie viel von der Person in der Bildkomposition zu sehen ist, unterscheidet man zwischen Lang-, Mittel- und Nahaufnahmen.
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Ppi
Pixel per inch. Anzahl der pro Inch von einem Scanner oder einer Digitalkamera erfassbaren Pixel.
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Progressiv-CCD
Bezeichnet einen CCD-Typ, der speziell für Digitalkameras entwickelt wurde. gVideo-CCD
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Print Image Matching
gPIM
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Programmautomatik
Bei einer Programmautomatik werden die Blende und die Verschlusszeit den Lichtverhältnissen entsprechend automatisch von der Kamera eingestellt. Bei den meisten Kameras durch das Symbol "P" gekennzeichnet.
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Proprietär
Fremdwort für „herstellerspezifisch“.
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Prosumer
Bezeichnet eine Consumer-Kamera, die professionelle Funktionen bietet.
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Protokoll
Kommunikationsgrundlage (Regeln, Format, Befehle) für den Datenaustausch zwischen einzelnen Geräten. Das Protokoll ist sozusagen die „Sprache“ mit der einzelne Geräte miteinander kommunizieren. Bekannte Protokolle sind TCP/IP, HTTP und FTP für die Internet-Kommunikation sowie das neue PTP-Protokoll (für den Bilderaustausch zwischen verschiedenen Geräten).
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Prozessor
Das „Herz“ eines Computers. Hier werden alle Programme und Befehle des Benutzers ausgeführt.
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Punktmodulation
Ein in der Drucktechnik angewandtes Verfahren, bei dem Helligkeitsunterschiede einzelner Bildpunkte durch die Veränderung der Punktgröße erreicht werden.
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Q
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QuickTime
Von Apple entwickelter Standard für digitale Videos und das Streaming von Medien. Mehr als die Hälfte aller im Internet gezeigten Videos sind im QuickTime-Format gespeichert.
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QuickTime Motion JPEG
Von der Firma Apple erschaffenes Dateiformat zur Speicherung und Komprimierung von animierten Audio/Video-Daten (Videoclips). Da vom Apple-Konkurrent Microsoft kaum unterstützt, können solche Dateien im Normalfall nicht mit dem Windows Media Player, sondern nur mit dem Apple Quick Time-Player abgespielt werden (AVI).
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QuickTime VR
QuickTime-Erweiterung zum Kreieren, Speichern und Darstellen von Panoramabildern.
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QVGA
Engl. Quarter VGA, also "Viertel-VGA". Bezeichnung für eine (Bild-)Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten, die häufig als Bildgröße bei Videoaufnahmen verwendet wird. gVGA
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QXGA
Quad Extended Graphics Array. Standard zur Darstellung von Bildern auf einem Bildschirm. Typische Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten. gSXGA, gVGA, gUXGA, gXGA
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R
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RAM
Random Access Memory, ist ein Schreib-Lese-Speicher, bei dem jede Speicherzelle individuell adressiert und verändert werden kann. RAM wird sowohl für die Speicherung von Daten als auch von Programmen eingesetzt. Im Gegensatz zum ROM verliert ein RAM bei einem Stromausfall die gespeicherten Informationen und heißt deshalb auch „flüchtiger Speicher“. gSIMM
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Rasterweite
Anzahl der Rasterpunkte, die per Inch oder cm dargestellt werden. Angabe in Linien pro cm (L/cm) oder Linien pro Inch (lpi). Ein 60er Raster entspricht also 60 L/cm bzw. 152 lpi.
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RAW
Aus dem Englischen für „roh“. Rohdaten-Format für Bilddateien. RAW-Dateien enthalten die originalen Bildinformationen, die vom Bildwandler geliefert werden – ohne dass die Bilddaten einer kamerainternen Signalverarbeitung unterzogen werden. RAW-Dateien sind typischerweise kleiner als TIFF-Dateien, da die Farbinformationen erst nachträglich verarbeitet werden. Um RAW-Dateien öffnen oder bearbeiten zu können, ist ebenso wie für das Abspeichern in einem gängigeren Format ein spezielles Programm oder Plug-In erforderlich.
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Rauschen
Bezeichnet in der Audio-Technik Störsignale, die zu „unsauberen“ Tönen und Klängen führen. Rauschen kann z. B. durch nicht exakt arbeitende Mikrofone oder Aufzeichnungsgeräte verursacht werden. In der Digitalfotografie beschreibt Rauschen eine Störung der CCD-Sensoren, die – vor allem bei Nachtaufnahmen sowie langen Verschlusszeiten – im Bild zu unerwünschten Farbpunkten führt (Farbrauschen).
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Remote Control
Engl. für: Fernbedienung.
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Rezension
anderes Wort für Test
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RISC
Reduced Instruction Set Computer. Ein Prozessor, der sich durch superschnelle Berechnungszeiten auszeichnet, aber nur sehr wenige Befehle ausführen kann.
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Rote-Augen-Verminderung
Technische Maßnahme zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts bei Blitzaufnahmen. Rot leuchtende Augen entstehen durch Reflexion des Blitzlichts an der Netzhaut im Auge. Der Effekt tritt umso eher auf, je weiter die Pupillen geöffnet sind und je näher das (in der Kamera eingabaute) Blitzgerät an der optischen Achse des Objektivs sitzt. Um dem entgegen zu wirken, versucht man mit einer Funktion zur Rote-Augen-Verminderung durch ein helles, gebündeltes Dauerlicht oder eine Blitzsalve vor der eigentlichen Aufnahme die Pupillen etwas zu schließen.
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ROM
Read Only Memory. Ein Speicher, der nur gelesen werden kann. Der Speicherinhalt eines ROM wird bereits bei der Produktion festgelegt und kann nicht mehr verändert werden. gFlash ROM, gCD-ROM, gRAM
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Rotstichig
mit einem roten Farbstich behaftet
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RS-MMC
Abk. für "Reduced Size-MultiMediaCard" Verkleinerte (24 x 18 x 1,4 mm) Version der Multimedia-Card
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S
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Salz-und-Pfeffer-Rauschen
Sehr hochfrequentes Bildrauschen, mit zufällig versteuten weißen und schwarzen Punkten, das durch eine nicht optimal arbeitende Rauschunterdrückung in der Kamera entsteht. Im Englischen bekannt als salt&pepper noise.
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Scan
Einlesen von Informationen mittels eines Scanners
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Scanner
Gerät zur Digitalisierung von gedruckten Informationen (Bilder, Grafiken und Texte).
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Schärfentiefe
Bereich, in dem sich auf einem Bild die Schärfe räumlich ausdehnt. Die Schärfentiefe (auch Tiefenschärfe genannt) ist abhängig von der eingestellten Blende, der verwendeten Brennweite und dem Fokussierpunkt.
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Schwarz-Weiß- Modus
Farbaufnahmen werden in diesem Modus in Grautönen abgespeichert. Auf diese Weise entstehen typische Schwarz-Weiß-Bilder. gBildeffekte
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Schwarzer und weißer Hintergrund
Beide Bildeffekte nutzen zur Kontrasterhöhung nur die Farben Schwarz oder Weiß und sind deshalb hervorragend für das Abfotografieren von Modus Text geeignet. gBildeffekte
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SCSI
Small Computer System Interface. Anschlussstandard z. B. für externe Speicher und Scanner. Es wird unterschieden zwischen SCSI I, SCSI II und SCSI III.
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[SCENE]
Eine der Kamerafunktionen. Aufnahmeprogramme sind voreingestellt, so dass die benötigten Funktionen und Einstellungen passend zur Aufnahmesituation einfach ausgewählt werden können. Eine Vielzahl von Aufnahmeprogrammen ist auswählbar, wie zum Beispiel [LANDSCAPE] und [NIGHT SCENE]. Wählen Sie die Einstellung, die am besten zur Aufnahmesituation passt. So können Sie bequem Fotos mit der idealen Einstellung machen.
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SECAM
SEquential Couleur Avec Memoire. Abkürzung für die z. B. in Frankreich und anderen Ländern eingesetzte Fernsehnorm (PAL, NTSC).
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Selektive Mehrfeldmessung
Wie bei der Spotmessung werden auch bei der selektiven Mehrfeldmessung nur ausgewählte Motivbereiche, vor allem in der Bildmitte, analysiert. Die jeweils gemessene Fläche (3 – 20 %) ist jedoch größer als bei der Spotmessung (< 5 %) gDigitales ESP, gBelichtungsmessung, gSpotmessung, gObjektmessung, gLichtmessung
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Sepia-Modus
Dieser Bildeffekt „färbt“ die Aufnahme in Braun-Gold, so dass der Eindruck einer alten Fotografie entsteht. gBildeffekte
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Serielle Schnittstelle
Auch RS232C- bzw. RS422-Schnittstelle genannt. Verbindungsmöglichkeit des Computers mit Peripherie-Geräten, z. B. Mäusen, Modems und bestimmten Digitalkameras. Die Daten werden seriell, d. h. nacheinander, bit für bit, über ein Verbindungskabel transferiert. Wird auch COM Port genannt.
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Server
Rechner, der zentrale Verwaltungsaufgaben in einem Netzwerk übernimmt.
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Selbstauslöser
Funktion, die die Öffnung des Verschlusses verzögert, um bei langen Belichtungszeiten ein vibrationsfreies Auslösen zu gewährleisten bzw. die es dem Fotografen ermöglicht, sich selbst aufzunehmen.
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Sequenzmodus
Automatische Abfolge von mehreren Belichtungen (Serienfunktion).
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SHQ-Auflösung
Super High Quality-Auflösung. Bezeichnung für ein sehr hochaufgelöstes Digitalkamerabild.
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SIMM
Single In-line Memory Module. Bei PCs häufig anzutreffende Bauform von RAM-Speichermodulen
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Skylight-Filter
Filter der – wie der UV-Filter – ultraviolette Lichtstrahlung sperrt, im Gegensatz zu diesem aber nicht farbneutral, sondern leicht rosa getönt ist. Dient hauptsächlich zum Reduzieren des atmosphärischen Schleiers (Dunst) und zum Schützen der Kameralinse.
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SmartMedia-Speicherkarten
Kleines (45 mm x 37 mm x 0,76 mm) und leichtes (ca. 2 g) Speichermedium. Aufgrund ihres einfachen Aufbaus (der Controller ist nicht in der Karte, sondern im Laufwerk integriert), sind sie sehr preisgünstig und somit ideal für die Aufzeichnung von Digitalfotos und Musik. gxD-Picture Card
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Software
Allgemeine Bezeichnung für alle Computer-Programme (Betriebssystem und Anwendungen).
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Spiegelreflexkamera
Kameratyp, bei dem das Bild über einen Spiegel in den Sucher umgelenkt wird. Während des Auslösens klappt der Spiegel hoch und lässt das Licht auf die Bildebene auftreffen. Gleichzeitig öffnet sich der Verschluss. Für schnelle Sequenzaufnahmen und zur Schwingungsdämpfung bei der Aufnahme setzen manche Spiegelreflexkameras auch optische (Prismen-) Lichtstrahlenteiler anstelle zurückschwenkender Klappspiegel ein. Das Sucherbild ist bei beiden Verfahren fast zu 100 % identisch mit dem fotografischen Ergebnis.
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SRAM
Static RAM, bezeichnet einen speziellen RAM-Speicher, der sich durch besondere Schnelligkeit auszeichnet und für zeitkritische Aufgaben verwendet wird.
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Stativ
Zubehör, an dem die Kamera befestigt wird, um dieser einen festen Halt zu geben und somit bei längeren Verschlusszeiten Verwacklungen zu verhindern. Am Weitesten verbreitet sind Dreibein-Stative (mit drei ausziehbaren Beinen und einer – meist in der Höhe verstellbaren – Mittelsäule), bei Profi-Fotografen beliebt sind platzsparende, aber weniger verwacklungssichere Einbeinstative.
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Steckplatz
Erweiterungsmöglichkeit in Computern, Notebooks und anderen Geräten. Hier können Erweiterungskarten wie z. B. PC-Cards untergebracht werden, um die Leistungsmerkmale des Geräts zu erhöhen.
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Stitchen
Von (engl.) "to stitch", also "Zusammenheften". Verfahren um mit Hilfe geeigneter Software Einzelaufnahmen zu einem möglichst nahtlosen Panoramabild zusammen zu fügen.
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Studioblitzgerät
Stationäres Blitzgerät höherer Leistung, das vorwiegend von Werbe- und Modefotografen eingesetzt wird. Studioblitzgeräte verfügen über keine Eigenautomatik (die Belichtung muss mit einem Handbelichtungsmesser ermittelt werden) und bestehen normalerweise nur aus einer Blitzröhre und einer sogenannten Pilotlampe (eine Dauerlicht-Lampe mittlerer oder geringer Leuchtstärke zur Kontrolle der Beleuchtung). Studioblitzgeräte können mit diversem Zubehör (sogenannte Softboxen, Wabenfilter, Reflektoren, Fresnellinsen, Reflexschirmen usw.) zur gezielten Lichtführung bzw. für spezielle Lichteffekte ausgerüstet werden. Studioblitzgeräte sind üblicherweise leistungsstärker als Kompaktblitzgeräte, ihre Leistung wird auch nicht wie bei Kompaktblitzgeräten als Blitzleitzahl angegeben, sondern in Wattsekunden (Ws). Studioblitzgeräte ab 400 Ws aufwärts werden meistens über externe Generatoren mit Strom versorgt. Der Anschluss eines Studioblitzgerätes an die Kamera erfolgt über ein sogenanntes X-Synchronkabel. Beim Betrieb mehrerer Blitzgeräte wird ein Blitzgerät per Kabel an die Kamera angeschlossen, die restlichen Blitzgeräte werden per Fotozelle vom ersten Blitzgerät kabellos ausgelöst.
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Subtraktive Farbmischung
Eine spezielle Methode, um farbige Druckerzeugnisse zu produzieren. Dabei werden die Farben Cyan, Magenta, Yellow/Gelb und Key/Schwarz im passenden Verhältnis übereinander gedruckt.gadditive Farbmischung
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Super CCD
Ein CCD-Typ, der von Fujifilm entwickelt wurde. Er arbeitet mit achteckigen Pixeln, die zu einem Muster „verwoben“ sind.
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Systemblitzschuh
Unter Systemblitzschuh versteht man einen Standard-Blitzschuh mit Mittenkontakt, der mit zusätzlichen Kontakten zur Übertragung von kamera- bzw. herstellerspezifischen Sonderfunktionen (z. B. TTL-Blitzsteuerung) ausgestattet ist.
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Systemvoraussetzungen
Mindestanforderungen (Hardware und Software) für den Betrieb eines Gerätes (z.B. Digitalkamera oder Scanner) oder einer Software an einem Computer. Maßgebend sind hauptsächlich die CPU, der verfügbare Arbeitsspeicher (RAM) und Festplattenspeicher sowie das verwendete Betriebssystem.
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T
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Tabletop
Tabletop bedeutet nichts anderes, als dass ein Motiv auf einer Fläche arrangiert wird. Zur professionellen Aufnahme von Tabletops gibt es speziell für diesen Zweck erhältliche Aufnahmetische.
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TCP/IP
Transmission Control Protocol over Internet Protocol. Standard- Protokoll für die paketorientierte Übertragung von Daten über das Internet bzw. über Netzwerke. Die Daten werden dabei in kleine Pakete aufgeteilt, eine automatische Fehlerkorrektur findet ebenfalls statt.
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Teleobjektiv
Als Teleobjektive werden alle Objektive ab einer Brennweite von 80 mm* betrachtet. Typische Eigenschaften eines Teleobjektives sind der enge Bildwinkel (ab 30° abwärts – je nach Brennweite), die geringe Schärfentiefe sowie der Komprimierungseffekt (weit und nah entfernte Objekte scheinen auf einer Bildebene zu sein). Standard-Teleobjektive haben eine Brennweite von 80 bis 200 mm*, Super-Teleobjektive eine Brennweite von 200 mm* und mehr. gWeitwinkelobjektiv, gZoomobjektiv (* Vergleichbar mit einer 35 mm Kamera)
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TFT
Thin film technology. Derzeit die qualitativ beste Möglichkeit für farbige LCD-Anzeigen. TFT-Displays kommen z. B. in hochwertigen Notebooks, aber auch den Digitalkameras von OLYMPUS zum Einsatz.
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TIFF
Tagged Image File Format. Bezeichnet ein spezielles Dateiformat zur Speicherung von Digitalbildern.
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True Color
Von einer Echtfarbdarstellung wird gesprochen, wenn am Bildschirm oder im Ausdruck ein Bild mit mindestens 16 Millionen Farbnuancen wiedergegeben wird.
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TruePic
Bei der von Olympus entwickelten und seit Herbst 1999 eingesetzten TruePic-Technologie werden sämtliche vom CCD erfassten Bildinformationen vor der Speicherung mit Hilfe eines „intelligenten“ Programms optimiert. Bei diesem als 3 D Cubic-Algorithmus bezeichneten Verfahren werden die Bildinformationen bezüglich Helligkeit und Farbe der jeweils in Nachbarschaft stehenden Pixel aufeinander abgestimmt. Die nur durch superschnelle Risc- und Olympus Asic-Prozessoren möglichen Berechnungen führen zu Digitalaufnahmen, die in Bezug auf Schärfe und Kontrast sowie Farbechtheit und Farbabstufung neue Standards setzen.
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TTL-Blitzsteuerung
Bei der TTL-Blitzsteuerung wird das Blitzlicht, genauso wie das Dauerlicht durch das Objektiv, in der Kamera gemessen – die Messung von Blitzlicht und Dauerlicht erfolgt jedoch über getrennte Messzellen. Danach übernimmt die Kamera auch die Dosierung der vom Blitzgerät abzugebenden Lichtmenge. Das Blitzgerät braucht deshalb über keine eigene Messzelle und Steuerschaltkreise zu verfügen, die Kamera übernimmt die gesamte Arbeit. Da die Kamera mit dem Blitzgerät kommuniziert, brauchen auch keine Einstellungen vom Blitzgerät auf die Kamera – und umgekehrt – per Hand übertragen zu werden.
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Tele
Klassifizierung der Objektivbrennweiten. Als Teleobjektive werden alle Objektive ab einer Brennweite von 60 mm betrachtet. Typische Eigenschaften eines Teleobjektives sind der enge Bildwinkel (ab 35° abwärts – je nach Brennweite), die geringe Schärfentiefe sowie der Komprimierungseffekt (weit und nah entfernte Bildpartien auf einer Ebene). Unterklassifiziert in leichte Teleobjektive (60 bis 115 mm), Standard-Teleobjektive (115 bis 180 mm) und Super-Teleobjektive (ab 180 mm aufwärts).
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TTL-Messung
Messung (Belichtung oder Schärfe) durch das Objektiv.
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Thermosublimation
Thermosublimation ist eine Druckmethode, die bei Halbton-Bildern und -Fotografien zur Anwendung kommt. Dieses Verfahren nutzt Hitze, um die Farbschicht in das Papier „einzudampfen“. Die Bildqualität erreicht ein außergewöhnlich hohes Niveau. So produziert der CAMEDIA Farbdrucker P-400ID von Olympus A4-große Ausdrucke mit einer Auflösung von 314 dpi und bis zu 16,7 Millionen Farben in nur 90 Sekunden. gCAMEDIA, gAuflösung, gdpi
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Twain-Treiber
Technology without an interesting name. Ermöglicht die Übertragung von Scans oder Digitalkamerabildern in Bildbearbeitungsprogrammen.
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Tintenstrahldrucker
Drucker, bei dem kleinste (schwarze oder farbige) Tintenpunkte auf das Blatt „gespritzt“ werden.
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Tonaufnahme
Einige der neueren Digitalkameramodelle ermöglichen mit Hilfe eines eingebauten oder externen Mikrofons sowohl Filmsequenzen als auch Standbilder mit Ton aufzunehmen bzw. zu untermalen. gFilmaufnahme
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Tonwertumfang
Der Tonwertumfang bezeichnet die Spanne an darstellbaren Tönen/Schattierungen zwischen der hellsten und der dunkelsten, noch durzeichneten Stelle in einem Bild.
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Tote Pixel
Bezeichnung für defekte Pixelelemente auf einem Bildwandler. „Tote“ Pixel führen zu schwarzen Lücken im Bild. gPixel-Mapping
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Treiber
Ein kleines Programm, das die Anpassung zwischen Anwendungsprogrammen und einem bestimmten Gerät, z. B. einem Drucker oder einer Digitalkamera, vornimmt.
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TTL
Through The Lens. Verfahren, bei dem die Belichtungsmessung und/oder die Scharfeinstellung und/oder die Sucherbild-Projektion auf elektronischem bzw. opto-mechanischem (z. B. mit einem Spiegel- oder Prismensystem) Weg durch das Objektiv hindurch erfolgt.
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U
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Überbelichtung
Bei einer Überbelichtung wird das Bild länger als es richtig wäre belichtet. Das Resultat sind zu helle Bilder.
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Universalzoom
Zoomobjektiv dessen Brennweitenbereich sowohl in den Weitwinkel bereich als auch in den Telebereich hineinragt. Der Begriff "Universalzoom" bezeichnet dabei typischerweise Zoomobjektive, die einen Brennweitenbereich von 28 bis 200 mm (entspr. Kleinbild) abdecken.
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Überstrahlung
Bezeichnet helle Stellen in einem Bild, die dadurch hervorgerufen werden, dass das auf ein Pixel des CCD-Sensors fallende Licht benachbarte Pixel beeinflusst.
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Unscharfmaskierung
(Unsharp Masking = USM). Bezeichnet ein Verfahren zur Scharfzeichnung eines Bildes. Die erzielte Qualität hängt von der Güte des verwendeten Algorithmus ab.
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Unterbelichtung
Bei einer Unterbelichtung wird das Bild kürzer als eigentlich erforderlich belichtet. Das Resultat sind zu dunkle Bilder.
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Update
Aktualisierung einer Software.
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Upgrade
Neue Version einer bereits eingeführten Hard- oder Software.
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Upload
Vorgang, bei dem eine Datei vom eigenen Computer auf einen entfernten, fremden Rechner überspielt wird (Gegenteil von Download).
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URL
Unified Resource Locator. Eindeutiges Adressierungssystem für einen Internetauftritt.
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USB
Universal Serial Bus, hat in vielen Bereichen die serielle und parallele Schnittstelle ersetzt. USB ermöglicht den komfortablen Anschluss von Peripheriegeräten, ohne spezielle Karten im Computer installieren bzw. Teile des Betriebssystems rekonfigurieren zu müssen. Die wichtigsten Vorteile sind: Unterstützung von Plug and Play und Hot Plugging, automatische Konfiguration von Peripheriegeräten beim Anschließen (Neustart nicht mehr notwendig), schneller Datentransfer und gleichzeitiger Betrieb von bis zu 127 Geräten möglich. USB 2.0 ist bis zu 40 Mal schneller als die Vorgängerversion und mit dieser kompatibel, so dass auch ältere Geräte weiter genutzt werden können.
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USB Mass Storage Class
Gerätespezifikation gemäß USB-Standard. USB Mass Storage Class-kompatible Geräte werden vom entsprechenden Treiber als Massenspeicher und demzufolge als zusätzliches Laufwerk im Betriebssystem angemeldet. So kann man bei Mass Storage Class-Treibern für Digitalkameras aus jeder beliebigen Anwendung heraus auf die Bilder aus der Kamera zugreifen. Da in den meisten Betriebssystemen generische Mass Storage-Treiber bereits vorinstalliert sind, bedarf es in einigen Fällen nicht mal einer Treiber-Installation, um die Kamera mit dem Computer zu verbinden.
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Utility
Ein Programm, das spezielle Aufgaben des Betriebssystems erfüllt, z. B. Dateiverwaltung, Steuerung einer Digitalkamera, eines CD-Laufwerks oder Druckers.
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UV-Filter
Farbneutraler Filter, der ultraviolettes Licht nicht durchläßt. Dient in erster Linie zum Schutz der Kameralinse.
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V
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Video-Ausgang
Schnittstelle, die eine Digitalkamera mit dem Fernseh- oder Videogerät verbindet.
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Verschluss
Zentrales, mechanisches und/oder elektronisches Steuerelement einer Kamera. Bei mechanischen Verschlüssen meistens irisförmig (Zentralverschluss) oder lamellenartig (Verschlussvorhang). In Digitalkameras gibt es noch eine dritte Variante: Den elektronischen Verschluss. Bei Digitalkameras kann der Verschluss durch ein kurzzeitiges Aktivieren bzw. Deaktivieren des CCD-Elements simuliert werden, so das keine Lichtinformationen mehr aufgezeichnet werden, egal ob noch Licht auf den CCD trifft oder nicht. Der Verschluss regelt die Dauer der Belichtung (die 1/1.000 Sekunde bis zu mehreren Minuten und länger betragen kann), die mit der Verschlusszeit angegeben wird. Kurze Verschlusszeiten „frieren“ Bewegungen ein, während lange Verschlusszeiten eher für statische Motive geeignet sind. Bei längeren Verschlusszeiten sind Verwackelungen nicht ausgeschlossen.
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Verschlusszeit
Zeitraum, während der der Verschluss geöffnet ist.
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Video-CCD
Bezeichnet einen CCD-Typ, der speziell für Fernseh- und Videokameras entwickelt wurde und – modifiziert – auch in digitalen Standbildkameras eingesetzt wird. gProgressiv-CCD
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Verzeichnung
Abbildungsfehler bei Objektiven. Tritt auf dem Bild entweder als tonnenförmige Verzerrung (hauptsächlich in Weitwinkel-Position) oder als kissenförmige/trapezförmige Verzerrung (hauptsächlich bei Tele-Position) auf.
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Sucher
Ein kleines Fenster zur Auswahl des Bildausschnitts. Die Bildkomposition und der Fokus des Motivs können so überprüft werden. Es gibt zwei verschiedene Suchertypen. Einen optischen Sucher, der traditionell in Filmkameras genutzt wird, und einen elektronischen Sucher, bestehend aus einem kleinen LCD Monitor, der in Digitalkameras verwendet wird. Viele der heutigen Digitalkameras verfügen nicht mehr über einen optischen Sucher.
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Vignettierung
Mechanisch (durch Abschattung) oder optisch bedingter Helligkeitsabfall an den Bildrändern. Weitwinkelobjektive sind besonders anfällig für Vignettierungen. Vignettierungen können durch das Entfernen der abschattenden Elemente (z. B. Filter mit zu großen Fassungen, nicht angepasste Sonnenblenden) und durch Abblenden ganz oder teilweise beseitigt werden.
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Virus
Bezeichnet Teile eines Computerprogramms, die sich automatisch vervielfältigen und meist zu Schädigungen der Software bis hin zum Programmabsturz führen.
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Videosucher
Suchertyp, bei dem das Sucherbild durch eine LCD-Matrix generiert wird. Ist sozusagen ein in einem Sucherschacht integrierter Miniatur-LCD-Farbbildschirm.
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Vollautomatik
Bei der Vollautomatik wird nicht nur wie bei der Programmautomatik die Verschlusszeit und Blende automatisch eingestellt, sondern auch noch andere Parameter (z. B. automatische Blitzzündung) werden übernommen.
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Vorsatzlinse
Filter oder Konverter, der vorne an einem Objektiv befestigt (aufgeschraubt bzw. angeklemmt) wird.
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W
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Wechselobjektiv
Objektiv, das nicht fester Bestandteil der Kamera ist (wie bei Kompaktkameras), sondern durch ein anderes ersetzt und auf die Kamera montiert werden kann.
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Weißabgleich
Abstimmung z. B. einer Digitalkamera auf die jeweilige Lichtart (Farbtemperatur). Neben dem automatischen Weißabgleich der Kamera kann meist z. B. auch noch zwischen „Tageslicht“, „bedeckter Himmel“, „Kunstlicht“ und „Neonlicht“ gewählt werden, um die Farben noch realitätsgetreuer wiederzugeben oder – falls gewünscht – künstlerisch zu verfremden.
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WIA
Abk. für "Windows Image Acquisition" In neueren Betriebssystem-Versionen von Microsoft (Windows Me/XP) integrierte Software-Schnittstelle zur Ansteuerung von Scannern und Kameras auf Betriebssystem-Ebene. WIA kann man als Weiterentwicklung von TWAIN bezeichnen, da es wie dieses (und im Gegensatz zu PTP) eine Treiberinstallation voraussetzt, aber bereits auf Betriebssystem-Ebene arbeitet.
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Weitwinkelobjektiv
Als Weitwinkelobjektive werden alle Objektive ab einer Brennweite von 35 mm* abwärts betrachtet. Typische Eigenschaften eines Weitwinkelobjektives sind der große Bildwinkel (ca. 60° bis 180° je nach Brennweite) sowie die große Schärfentiefe. Unterklassifiziert in Standard-Weitwinkel (28 bis 35 mm* Brennweite) und Superweitwinkel (24 mm* abwärts). gTeleobjektiv, gZoomobjektiv (* Vergleichbar mit einer 35 mm Kamera)
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Windows (95/98/2000/ NT/XP/ME)
Grafische Benutzeroberfläche von Microsoft.
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Write Cancel-Funktion
Dieser Modus ermöglicht das Löschen von Bilddaten im Zwischenspeicher und unterbricht damit den Sicherungsprozess auf der Speicherkarte. Dadurch ist die Kamera sofort wieder einsatzbereit. Diese Funktion ist besonders hilfreich in Kameras, mit denen Sequenzaufnahmen in sehr hoher Geschwindigkeit gelingen.
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X
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xD-Picture Card
Ein innovativer Speicherkarten-Standard, der von Olympus und Fuji im Jahr 2002 eingeführt wurde. Die speziell für Digitalkameras entwickelten Medien zeichnen sich trotz kleiner Abmessungen durch eine hohe Datenübertragungsrate sowie große Haltbarkeit und Zuverlässigkeit aus. Die maximale Speicherkapazität liegt bei 8 GB (in 2002 sind Karten mit einer Kapazität von max. 256 MB verfügbar).
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XGA
EXtended Graphics Array. Von IBM entwickelter Grafikstandard zur Darstellung von 1.024 x 768 Bildpunkten bei bis zu 65.535 Farben. gSVGA, gSXGA, gUXGA, gVGA
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X-synch-Kabel
Verbindet nicht systemkonforme sowie Studioblitzgeräte mit einer Kamera. Es übermittelt außer dem Blitzbefehl keine weiteren Informationen.
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Z
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Zeit(en)automatik
Bei der Zeitautomatik stellt der Benutzer die Blende seiner Wahl an der Kamera ein, und die Kameraautomatik wählt die den Lichtverhältnissen entsprechende, d. h. die beste verfügbare Verschlusszeit aus.
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Zerstreuungskreis
Zerstreuungskreise entstehen bei Unschärfe im Bild und sind die Abweichung der Projektion eines Punktes im Motiv auf den Sensor. Vom Objektiv aus entsteht für jeden Punkt im Motiv ein Lichtkegel, dessen Spitze im Falle der Schärfe den Sensor trifft. Im Falle der Unschärfe wird die Spitze abgeschnitten oder über den Sensor hinaus projiziert. Ab einer bestimmten Abweichung der Kegelspitze von der Sensorebene wird so ein Lichtkegel, der dann als Kreis projiziert wird, als Unschärfe definiert, dies ist der Zerstreuungskreisdurchmesser.
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Zoomfaktor
Verhältnis zwischen größter und kleinster Brennweite. Gibt auch den maximalen Vergrößerungsfaktor an. So verfügt ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von z. B. 38 bis 380 mm (entspr. Kleinbild) über einen 10-fachen Zoomfaktor; eine Brennweite von 38 bis 72 mm (entspr. Kleinbild) entspricht einem 2-fachen Zoomfaktor.
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Heranzoomen
Einstellung einer größeren Brennweite in der Kamera, so dass das Motiv auf dem Bild größer erscheint.
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Zoomobjektiv
Erlaubt dem Fotograf, das gewählte Motiv näher heranzuzoomen. Durch die Regulierung der Brennweite (manuell oder mechanisch möglich) kann der Grad der Vergrößerung bestimmt werden. Die Zoomleistung einer Kamera kann an der Linsenbezeichnung abgelesen werden. 3fach ist eine häufig vorkommende Zoomgröße mit respektablen Ergebnissen (z. B. mit einem 35 – 105 mm*-Objektiv). Jedoch gibt es auch Kameras, die eine 10fache Bildvergrößerung bieten (die Brennweite reicht dann z. B. von 38 – 380 mm*). Im Falle der Nutzung eines Objektivs, das solch hohe Vergrößerungen ermöglicht, ist es ratsam, einen optischen Bildstabilisator oder ein Stativ zu Hilfe zu nehmen. Auf diese Weise sind dann klare und scharfe Bilder garantiert. gBrennweite, gObjektiv, gWeitwinkelobjektiv, gTeleobjektiv (* bei einer 35 mm-Kamera)
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0 - 9
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2CR5
Bezeichnet Lithium-Einwegzellen mit dem Standard-Maß von 45 x 34 x 17 mm und einer Nenn-Spannung von 6 V. Auch als DL245-Batterie (amerikanische Bezeichnung) bekannt.).
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