
Es gibt viele Arten von Wasserfällen, kleine und große. Bei manchen fließt das Wasser in kleinen Bächen herunter, bei anderen fällt es in reißenden Strömen. Jeder Wasserfall sieht anders aus, alle geben ein schönes Motiv ab. Hier habe ich ein Bild von einem Wasserfall aufgenommen und versucht, den „Charakter“ des Wassers abzubilden.
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 Aufnahmemodus: S (Belichtungsautomatik mit Zeitvorwahl); Objektiv: 50-200 mm 2,8-3,5; Blende: 14; Verschlusszeit: 1/2,5 Sekunde; Belichtungskorrektur: ±0; Weißabgleich: benutzerdefiniert, 4600K; ISO: 100; Speichermodus: SHQ; Messmodus: ESP; Blitz: Aus; Ort: Towada, Aomori Präfektur; Mitte Mai |
Verändern der Verschlusszeit, um die Bewegung von Wasser festzuhalten Wenn Sie Bilder von Wasserfällen und Gebirgsbächen aufnehmen, hat die Veränderung der Verschlusszeit einen großen Einfluss auf das Foto. Mit kurzen Verschlusszeiten können Sie die einzelnen Tropfen des Wassers festhalten, während lange Verschlusszeiten das Gefühl von Bewegung und Fluss vermitteln. Wenn Sie also fließendes Wasser fotografieren, ist es daher ratsam, entweder eine besonders kurze oder besonders lange Verschlusszeit einzustellen, um diese Effekte zu erzielen. Bei mittlerer Verschlusszeit entsteht ein Foto irgendwo dazwischen, dem ein klarer Ausdruck fehlt.
Verändern des Weißabgleichs, um die Temperatur des Wassers zu betonen Wasserfälle können sich in Größe und Form stark unterscheiden. Indem Sie den Weißabgleich variieren, können Sie den Eindruck des Wasserfalls und seines weißen sprühenden Wassers verändern. Fotografieren Sie nicht nur mit [AUTO], sondern probieren Sie weitere Einstellungen aus, zum Beispiel [ Sonnenlicht], [ Wolken] oder [ Schatten]. Je nach Weißabgleichs-Einstellung kann das Wasser blauer erscheinen und so das Gefühl von Frische und Kühle vermitteln. Beachten Sie jedoch, dass das Wasser unnatürlich wirkt, sobald es rötlich aussieht.
Verändern der ISO-Empfindlichkeit, um die Verschlusszeit zu kontrollieren Die meisten Wasserfälle finden sich in den Bergen. Je nach Tageszeit kann die Umgebung etwas dunkler sein, sodass Sie keine kurzen Verschlusszeiten verwenden können. Erhöhen Sie in diesem Fall die ISO-Empfindlichkeit. So können Sie mit kurzer Verschlusszeit fotografieren und den Fluss des Wassers im Bild „einfrieren“.
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